ⵎⵉⵍⵉⴰ

Wahlen DZ 2017

Wie gehabt und erwartungsgemäß gewann die einzige Macht-Konstante in Algerien, die „FLN“, die Front der Nationalen Befreiung, die Algerien seit seiner Unabhängigkeit 1962 regiert, die Parlamentswahlen 2017, nach den vorläufigen offiziellen Ergebnissen des algerischen Innenministeriums. Auf Platz zwei folgt die RND des Ex-Premiers Ouyahia, der Haupt-FLN-Ableger.

Vor wenigen Stunden gab der algerische Innenminister Norreddine Bedoui die vorläufigen offiziellen Ergebnisse der Parlamentswahlen vom 4. Mai 2017 bekannt. Demnach führt die mächtigste politische Kraft Algeriens FLN, erwartungsgemäß mit 164 Parlamentssitzen im neuen Parlament, gefolgt von der RND-Partei, die Nationale Versammlung für Demokratie des Ex-Regierungschefs Ahmed Ouyahia, mit 97 Sitzen. Die drittstärkste Kraft ist die Allianz HMS mit 33 Sitzen.

Im Folgenden der Gesamtüberblick über das vorläufige offizielle Wahlergebnis und die zukünftige Sitzverteilung im neunen algerischen Parlament:

ZD Wahlen 2017 Ergebnis Liste

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  • Selon des informations ayant circulé les derniers jours avant les elections, les services de sécurité ont perquisitionné le domicile du fils de Ould-Abbes, à la zone d’Etat de Moretti où des dossiers de candidature auraient été trouvés. Selon la version électronique du quotidien Ennahar, le premier responsable du FLN, interrogé à l’occasion de la rencontre tenue, hier, avec les têtes de liste de son parti, n’a pas nié ces informations. Il s’est contenté de dire qu’il faisait «confiance aux services de sécurité de l’Algérie et de son système judiciaire». Les observateurs estiment que si ces accusations n’étaient pas fondées, Ould Abbes aurait vite apporté un démenti formel.
    Beaucoup a été dit ces derniers temps sur la «vente» des signatures et même de «positions» dans les listes de certains partis politiques, notamment le FLN. Plusieurs incidents ont éclaté aux sein des différents démembrements régionaux du vieux parti. Hier, un militant de la mouhafada de Tiaret a trouvé la mort lors de violents accrochages.

    Le FLN n´est malheureusement plus le parti unique, qui était le Symbole de la lutte de libération.
    Le mal naît avec la pensée. Il prospère avec l'argent.

    La nostalgie ? Ca vient quand le présent n'est pas à la hauteur des promesses du passé.

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  • Wer’s glaubt, wird selig!
    Die Wahlbeteiligung war ziemlich niedrig!
    Im Ausland, wie in Berlin, kaum Resonanz, unter 15% Wahlbeteiligung!

    Keiner meiner Freunde oder Bekannten war zwecks Wahlen bei der algerischen Botschaft. Warum?
    Weil der algerische Botschafter, SE Mr. Nor-Eddine Aouam, es versäumt hat, die algerische Gemeinschaft schriftlich zu benachrichtigen. Es war immer so, dass seine Vorgänger dies getan haben. Viele der in Deutschland lebenden Algerier und Algerierinnen wussten überhaupt nicht, worum, es bei diesen Wahlen ging. Kein Mensch hat einen Brief erhalten.

    Ein schlimmer Botschaftsfehler!
    Der Zweite nach dem, er die Revolution-Fete des 1. November 2016 nicht gewürdigt hat. Irgendwann wird Jeder für seine Schuld bezahlen.

    Aber ist das nur seine Schuld, der mit den Geldern der Steuerzahler hohe Gehälter bezieht?
    Denn wo bleibt die Reaktion der algerischen Gemeinschaft in Deutschland?
    Sie ist einfach im Laufe der Jahre lethargisch geworden. Außer max. 10 Algerier (keine Frau darunter), sind Alle Andere zu vergessen.
    Das Adjektiv lethargisch bedeutet „in besonderem Maße träge und motivationslos“ bis hin zu „schlafsüchtig“. Es beschreibt Personen oder deren Verhalten als träge, teilnahms- und antriebslos, als passiv und gleichgültig.

    Dass der FLN die Wahl gewinnt, stand schon lange fest. Die meist farblosen Gegenkandidaten kamen in der Öffentlichkeit kaum vor. „Theater“ oder „Maskerade“ sei das, schimpfen Oppositionelle, regierungskritische Journalisten und viele Leute auf der Straße. Und sie wollen sich den Hinweis nicht verkneifen, dass das alles mit ihren Steuergeldern bezahlt werde.
    Boykott ist ihre stärkste Waffe. Mit einer Wahlbeteiligung von nur 37 Prozent wie bei der Parlamentswahl 2007 könnte Bouteflika schlecht leben. So wird den geladenen Wahlbeobachtern der Arabischen Liga, der Afrikanischen Union und der Organisation der Islamischen Konferenz, die eine transparente Wahl bezeugen sollen, womöglich entgehen müssen, dass am Ende weniger Leute im Wahllokal waren als von den Behörden gezählt.

    Die Wahlbeteiligung war niedrig, Teile der Opposition boykottierten die Abstimmung: Doch trotz sozialer und wirtschaftlicher Probleme in Algerien bleibt die Partei von Staatspräsident Bouteflika an der Macht.
    Ich hätte es dem ehemaligen echten Moudjahid, dem Erben Boumediennes, gegönnt, aber seine „Entourage“ diktiert leider die Politik, weil er krank ist. Wer soll aber seinen Platz einnehmen?

    Diese Frage beschäftigt mich sehr!

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