ⵎⵉⵍⵉⴰ

Nationaltrainer DZ 2016

Die hektische Suche nach dem Nachfolger von Milovan Rajevac für den Posten des Nationaltrainers für die algerische Fußballnationalmannschaft könnte in den nächsten Tagen vorbei sein. Denn der Ex-Nationalcoach der belgischen Nationalmannschaft, Georges Leekens, wird heute (27.10.) in Algier erwartet, um die letzten Punkte des Vertrags für die Übernahme des Cheftrainerposten der Wüstenfüchse zu finalisieren.

Laut TSA (www.tsa-algerie.com) soll sich der Belgier Georges Leekens, bis vor zwei Tagen noch Trainer von KSC Lokeren in der ersten Fußballdivision und Ex-Trainerchef der tunesischen Fußballnationalmannschaft, heute (27.10.) mit dem Chef des algerischen Fußballverband, Herrn Mohammed Raouraoua, in Algier treffen, um den Vertrag als neuer Nationaltrainer für die Nationalmannschaft Algeriens zu finalisieren.

Nach der TSA-Quelle sind die Verhandlungen mit Herrn Leekens noch nicht 100% abgeschlossen. Die Gespräche über die letzten Einzelheiten werden am Donnerstag (27.10.) in Algier fortgesetzt, um den Vertag fertig zu stellen.

People in this conversation

  • Tant qu´on n´aura pas un entraîneur de réputation international, le pays restera toujours dans la mediocrité, alors que le football est l´opium du peuple, comme l´a écrit Bayou. Que se passe t-il dans le tête de nos décideurs, alors que le pays est encore immensément riche et que la FAF a de l´argent á gogo avec tous ses sponsors.
    Ce sera une catastrophe si l´Algérie ne se qualifiait pas en coupe du monde 2018. Car dans les autres disciplines, le pays est trop Faible. Les derniers jeux olympiques nous l´ont prouvé, surtout concernant les femmes, tout à fait inexistantes.

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  • Der neue Trainer Georges Leekens hat es nicht leicht.
    Schon bei seinem Debüt, hat er mit den Wüstenfüchsen einen Debakel erlebt: Nigeria-Algerien 3:1.
    Nach dem Remis zu Hause, hat Algerien nun nur einen einzigen Punkt. Schon hier gegen Kamerun hätte man unbedingt daheim gewinnen müssen. wenn man als Favorit gilt, muss man dies unbedingt schaffen. Was in den Kabinen nach dem Spiel passiert ist, sollte man lieber verschweigen.

    Milovan Rajevac war fast 5 Jahre arbeitslos. Wie kann sich ein Trainer, der Französisch nicht spricht, keine praktische Nähe zum Fußball hatte, gegenüber Weltspielern wie Feghouli, Brahimi, Mehrez stand, überhaupt durchsetzen. Ein Ding der Unmöglichkeit!
    Und genau hier begreife ich der algerische Verbandspräsident nicht. Wie konnte er so einen Mann anstellen?

    Algerien ist das größte Land Afrikas, ist ziemlich reich, was einen Weltbekannten Trainer hervorrufen müsste.
    Wenn ich lese, dass mit all den Sponsoren (nur der Vertrag mit den staatlichen Mobilis bringt dem Verband 23 Mio. EUR in 5 Jahren) nicht genug Geld da ist, kann ich nur lachen.
    Fußball ist das Opium des Volkes und Algerien hat außer Fußball nichts mehr. Die Qualifikation zur WM 2018 ist höchst gefährdet.
    Nur wenn Les Verts die 4 restlichen Spiele, bzw. 3 und 1 Remis schaffen, dann haben sie noch Chancen. Aber hier sehe ich eine ziemliche harte "Traversée du désert"! Am Ende wird man nach einem Sündenbock suchen, um das Volk zu zähmen.

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