ⵎⵉⵍⵉⴰ

FAF DZ National Trainer

Mit einer internationalen Ausschreibung auf seiner offiziellen Webseite hat heute (1.2.) der algerische Fußballverband (FAF) die Suche nach einem neuen Nationaltrainer für die algerische Fußballnationalmannschaft gestartet.

Die offizielle Ausschreibung für die Rekrutierung des zukünftigen Trainers für die Fußball-Nationalmannschaft hat heute (1.2) begonnen. Bewerbungsunterlagen sollen vor dem 15. Februar 2017 beim offiziellen Sitz der algerischen Fußballföderation (FAF) eintreffen. Die Adresse lautet: FAF-DTN, rue Ahmed Ouaked Dely Brahim, Alger (Algerien).

Bewerbungsunterlagen: Bewerbungsschreiben, Kopien der Diplome, Lebenslauf und Awards.

Gesucht werden nationale oder internationale Kandidaten (Fußballtrainer), die die algerische Fußballnationalmannschaft möglichst für die WM-2018-Qualifikation und die nächste Afrika-Meisterschaft im Frühjahr 2018 fit machen.

 

(Quelle FAF)


People in this conversation

  • Es ist traurig festzustellen, dass die "große algerischen Mannschaft", die als Favorit, es nicht geschafft hat, über die Runde zu kommen.
    Wo liegt der Fehler?
    Der Boss des algerischen Fußballs trägt mit Sicherheit seine Schuld daran. Er stellt nur schlechte billige Trainer ein.
    Ist das größte Land Afrikas so arm , das es sich keinen Weltbekannten Trainer leisten kann. Was macht die FAF und der Staat mit all den Geldern.
    Wenn Bayou Recht hat und die FAF nur mit Mobilis 20 Millionen EUR erhält, verstehe ich die Welt nicht mehr. Wozu ist das Geld da? Wollen sich gewissen Funktionäre die Taschen voll pumpen, oder was?
    Algerien bei der CAN 2017, die es eigentlich ins Land hätte holen müssen, frühzeitig weg, bei der WM 18 praktisch ausgeschieden.
    Fazit: Algerien ist in fast allen Sporten ein "Gnom"! LEIDER!

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  • Peut-être qu´il est temps de faire appel à un entraîneur algérien et lui faire confiance !

    Le président de la FAF, Mohamed Raouraoua, a rendu ses lettres de noblesse au football algérien, il faut le reconnaître.
    Mais maintenant il pourra dire ce qu´il voudra, il ne convaincra personne, parce que sa gestion autocratique de la fédération a montré ses limites.
    C’est bien beau d’attirer des sponsors et les milliards qui vont avec, mais encore faut-il savoir utiliser cette manne financière "avec l’art et la manière", comme diraient les commentateurs sportifs. Mohamed Raouraoua croyait peut-être qu’il suffit d’améliorer la logistique et de convaincre les joueurs algériens évoluant dans les championnats étrangers à porter le maillot vert pour former une sélection nationale digne de ce nom.
    Mohamed Raouraoua aurait dû profiter de ses nombreux voyages à l’étranger pour aller voir de près ce qui se fait de mieux chez les sélections qui nous battent à plate couture. Il aurait dû apprendre comment former des joueurs et les envoyer dans les meilleurs championnats étrangers. Hélas, la formation n’est pas pour demain. Elle est complètement matginalisée.

    Maintenant qu’on est pratiquement éliminés des deux compétitions majeures (coupe du monde 2018 et CAN 2017), ne serait-il pas temps de faire le point ? Il n’est pas honteux de tomber, il arrive à tout le monde de tomber. La honte, c’est quand ne peut pas se relever, ou pis, quand on nie avoir une quelconque responsabilité dans la chute, alors qu’on est le premier responsable du football algérien.

    L’Algérie a enfanté des joueurs de renommée mondiale, dont certains ont fait des études supérieures. Il est certainement temps que tout ce beau monde se réunisse dans une salle pour débattre des voies et moyens à mettre en œuvre, à court, moyen et long terme pour faire renaitre notre football de ses cendres.

    Peut-être qu´il est temps de faire appel à un entraîneur algérien et lui faire confiance. Cheikh Rabah Saadane l´a bien démontré lors du Mondial 2010 en Afrique du Sud.

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  • Der Belgier Georges Leekens ist als Trainer der algerischen Fußball-Nationalmannschaft zurückgetreten. Das bestätigten der 67-Jährige und der Verband.
    "Ich verlasse die Mannschaft für das große Ganze, aber mit schwerem Herzen", sagte Leekens einen Tag nach dem Aus beim Afrika-Cup in Gabun. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
    Die mitfavorisierten "Wüstenfüchse" waren mit dem Bundesliga-Spieler Nabil Bentaleb von Schalke 04 nur zu einem 2:2 (1:1) gegen Senegal gekommen und als Gruppendritter bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Leekens hatte das Team erst im Oktober 2016 übernommen.

    Das Problem: es kann nicht sein, dass ein Trainer von heute auf morgen eine hervorragende Mannschaft bildet; dafür war für Leekens die Zeit zu knapp.
    Die FAF hat unheimlich viel Geld. Die FIFA zahlt, das Sportministerium zahlt, aber der FAF-Präsident lehnt das Geld ab, um vielleicht Finanzkontrolle zu vermeiden, wie die Medien es signalisieren, und endlich die Sponsoren zahlen auch viel. Der letzte, Mobilis hat mit der FAF einen Vertrag über 20 Millionen Euro unterschrieben, was enorm ist. Wo bleibt aber der Erfolg? Wo bleibt die Arbeit bezüglich jüngerer Spieler? Warum sind die lokalen Spieler benachteiligt? Der Fußball in Algerien ist nicht nur die A- Nationalmannschaft, es gibt auch die Profi-Liga, die Amateur-Liga. Dies soll nicht vergessen werden.

    Es ist richtig, dass die FAF einen neuen Trainer sucht. Aber es ist nicht mehr eilig. Von der CAN 17 sind wir raus. Für die WM 18 haben wir kaum Chancen noch. Nigeria mit 6 Punkten, Algerien mit nur 1 Pkt nach zwei Spielen, wer mag daran noch glauben? Nur ein Wunder könnte helfen!
    Der Präsident Mohamed Raouraoua hat viel für den algerischen Fußball getan, aber er muss anerkennen, dass die Profi-Liga, die von der FIFA erzwungen wurde, nicht gelungen ist. 2/3 der Vereine sind überschuldet und wollen weiter neuen Spieler einkaufen, und hoffen, wie immer auf die Hilfe des Staates. Tut mir leid, das geht nicht mehr! Entweder die Vereinsverantwortlichen wissen wie man eine "Firma" führt, oder sie sollen es lassen. Sie sollen bei Bayern München hinschauen und versuchen 1% der Bayern-Erlöse zu erwirtschaften (mehr als 550 Mio. EUR 2016). Es gibt keine Marketingpolitik bei uns. Alles wird amateurhaft geführt. Und das ist die größte Tragödie des algerischen Fußballs!

    Und endlich, Raouraoua soll es lassen, selbst die Trainer zu suchen; es ist nicht seine Aufgabe überall ins Ausland zu reisen, um mit potentiellen Trainern zu quatschen. Es gibt dafür Experten, die das tun können. Er soll bei den Profivereinen in Europa hinschauen, wie sie das tun.

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