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Es fiel mir sofort auf, dass der diesjährige algerische Stand auf der größten internationalen Tourismusmesse ITB-2015 (04.3.-08.3.) in Berlin viel kleiner als die der vergangenen Jahren ist. Die Gründe sind unbekannt. Sowohl der Direktor des nationalen algerischen Tourismusamtes (ONT), Herr Noureddine Belmihoub, als auch die Mitarbeiter am Stand konnten mir die Frage, warum der Algerien-Stand verkleinert wurde, nicht beantworten.

Die direkten Nachbarstände von Marokko und Tunesien waren viel größer, interessanter und geschmackvoller gestaltet. Zum Vergleich: Der Stand von Marokko ist fünf (5) Mal und von Tunesien drei und halb (3,5) Mal größer als der Stand von Algerien, vom größten und "reichsten" afrikanischen Land. AH gratuliert Tunesien und Marokko ganz herzlich und neidlos zu ihren Top-Präsentationen. Auch ohne die Milliarden Dollars des Erdöls, Erdgases, Goldes und der anderen Bodenschätze konnten sie uns, als Nordafrikaner, auf der größten Tourismusmesse der Welt bestens vertreten, bravo et un grand merci!

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ONT-Direktor Noureddine Belmihoub sagte zu AH: "Es existiert kein Sicherheitsproblem in Algerien" und lädt herzlich die deutschen Touristen nach Algerien ein.

Im Folgenden die klare Meinung eines erfahrenen algerischen Reisemanagers, Herrn Bey Ben Malek, aus Tamanrasset (Sahara) zum Sicherheitsproblem in Algerien. Er stellt die letzte Entführung und Ermordung des Franzosen Hervé Gourdel und die aktuellen Unruhen und Proteste der zivilen Gesellschaft, der Einwohner von In Salah, Tamanrasset und Ghardaia, gegen die Bohrungen zur Förderung des Schiefergases in der Sahara, als große Sicherheitsprobleme dar.

Herr Bey Ben Malek ist seit mehr als 10 Jahren erfolgreicher Unternehmer in der Tourismusbranche und auf Sahara-Reisen spezialisiert.

Die ITB-2015-Beauftragte des algerischen Tourismusministeriums Frau Khelif Leila

Ein Berliner Liebhaber der Rai-Musik interessierte sich für eine Reise nach Oran, zur Heimat des Kings der weltberühmten Rai-Musik Cheb Khaled.

Eine andere Berlinerin trug den Tuareg-Kopfschal.

Auch die Kunst der Amazighischen (Berber-) Handarbeit war auf der ITB-2015 in Berlin vertreten. Herr Said Lamri ist ein Künstler aus Algier, der aus der Kabylei-Region stammt.

Im Folgenden einige bildhafte Impressionen:

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Foto oben: ONT-Generaldirektor Noureddine Belmihoub

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  • Solange Visa forderung da ist wird massentourismus nie kommen, visa zu beantragen im Konsulat....ist ein scherz die gehen nicht mal ran...und entwicklung ist da in Algerien aber größte problem bleibt im Volk regierung ist 2rangig...

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  • So werden Versager zu den Generaldirektoren gemacht! Einzige Bedingung um Anspruch auf Hochrangige Positionen Im Land der Korrupten und illegitimen zu beanspruchen.

    Diese miserable Klicke, als Algerische Vertreter bei der ITB-2015 ist eine SCHADE für Algerien.
    Sie haben nur sich selbst vertreten.
    Sie sind nicht mal in der Lage 2 vernünftige Sätze zusammen zu bilden!
    Bitte genau zu hören, wie sich der Herr Noureddine Belmihoub als PRESIDENT GENERAL DIREKTOR des nationalen algerischen Tourismusamtes (ONT) und seine gleichen am AH-Mikrofon
    ausdrucken. Beschämend muss ich sagen. Und so werde Algerien in seiner Tiefsten Angelegenheit regiert.

    sie waren bei der ITB selber als Touristen, mit einem sozusagen ein Urlaubschein mit der Option
    alles inklusiv, dazu gab es auch ein tägliches Taschengeld in Höhe von 1000€ und eine VisaCard für die persönliche Einkäufe!

    http://www.liberte-algerie.com/radar/noureddine-belmihoub-installe-a-la-tete-de-loffice-national-du-tourisme-217398

    Und so werden die RICHTIGE Algerier behandelt.

    http://www.lematindz.net/news/16858-cherifa-kheddar-revient-sur-les-humiliations-policieres.html
    http://www.lematindz.net/news/16842-cherifa-kheddar-passee-a-tabac-au-commissariat-de-cavignac.html

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  • was macht diesen Fleißigen Berber Künstler dort, ist der noch nicht wach? ist das ihm noch nicht klar dass eine reine Maffiosen Truppe ist, die nicht mit Tourismus zu tun hat.

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  • ....Fleißigen Berber Künstler,!!
    vielleicht deswegen, weil er ein Berber ist, ha ha ha

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  • wenn sie eine gefundenes fressen haben wie Boden schätze und so weiter in Bled berber, warum Tourismus ? ihren Koffern sind voll und bereit zum ab hauen, ihren Konten in Europa mit komplicität der echten Demokraten sind sicher, was haben sie zu verlieren ? nicht.::

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  • Bled Berber!! was ist das? Meinst du vielleicht ARMES Algerien!! ?? ha ha ha

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  • Es ist einfach deprimierend festzustellen, dass der algerische Stand der kleinste in Nordafrika ist.
    Es war in den vergangenen Jahren immer traurig, zu sehen, dass unser Stand "miserabel" war.
    Das größte Land Afrikas präsentiert sich wie immer wie ein Verlierer. Was machen die Verantwortlichen eigentlich?
    Immer das gleiche! Wo ist der Wille, den Tourismus zu entwickeln, den Deutschen, der Welt zu zeigen, das Algerien ein Land ist, dass für Touristen attraktiv ist?
    Nichts davon! kein Management, keine Experten! Eine Schande!
    Es war für AH sicherlich nicht erfreulich, so was zu erleben und zu filmen.
    Der ONT-Direktor Belmihoub erzählt Quatsch, wenn er sagt, dass bezüglich Sicherheit in Algerien, alles ok ist. Der Reisemager Herr ben Mallak klang glaubwürdiger.
    Ein ITB-Besuch beim Algerien-Stand wäre ein Zeitverlust gewesen!

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