ⴻⵍⵎⵉⵍⵉⴰDZ Urlaub Agadir

100.000 Algerier werden in diesem Jahr ihre Sommerferien in Marokko verbringen, gab der marokkanische Zentralverband der Reisebüros bekannt und fügte hinzu, dass das Königreich Marokko das zweitbeliebte Reiseziel nach der Türkei für die Algerier sei.

Das Reiseziel Tunesien mit seinen 2 Millionen algerischen Urlaubern wurde bei dieser Schätzung als Ausnahme ausgeklammert. In diesem Zusammenhang spielt die Visumfreiheit für Algerier, die nach Tunesien verreisen wollen, eine entscheidende Rolle.

Agadir bleibt zweifellos das beliebteste internationale Ziel für die Algerier nach Antalya in der Türkei, erklärte der marokkanische Tourismusverband und ergänzte, dass alle Flüge von Air Algérie und vielen anderen ausländischen Fluggesellschaften bereits heute ausgebucht sind. Auch die Hotels sind überfüllt und können diese Flut kaum bewältigen.

Trotz der politischen Kälte, die zwischen den inkompetenten Machthabern der beiden nordafrikanischen Bruderländern Algerien und Marokko mit derselben nordafrikanisch-amazighischen Identität herrscht, lassen sich die selbstbewussten Brudervölker Algeriens und Marokkos nicht durch künstliche Kolonialgrenzen trennen. (übertragen ins Deutsche, Quelle algerie1.com)

 

 

 

ⴻⵍⵎⵉⵍⵉⴰ

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ

ⴰⴳⵡⴰⵏⵙ ⵏ'ⵜⴰⴳⵎⵉ ⵓⵙⵙⵏⴰⵏ Geesthacht/Hamburg

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  • Concernant cette affaire du ministre Bouchouareb – homme d´affaires Rebrab, qui fait la une des journaux et Facebook, Abdelhamid a vu juste à l´époque, puisque l´histoire se répète actuellement. Je trouve bien que cet article de AH apparaisse dans un grand journal comme El Watan. En relisant l´article sur Rebrab, j´ai trouvé quelques passages révélateurs :

    - ses activités sont entravées en Algérie
    - les autorités politiques rechignent à trop lâcher la bride au secteur privé,
    - nombre de ses piliers font d’ailleurs des affaires, el-pouvoir, comme on le désigne, refuse l’émergence de tout patron privé qui possèderait trop d’influence »,
    - Du coup, Rebrab est souvent condamné à l’attente et au bon vouloir d’une administration des plus tatillonne.

    Et ce qui devait arriver, arriva !
    Car comme on ne laisse pas travailler les gens et qu´on ne compte que sur les hydrocarbures et la facilité, voilà ce qui se passe dans notre pays avec les gaspilleurs d´argent public qui puisent dans les réserves de change, chaque fois que cela est nécessaire, les fainéants et les voleurs.
    Le journal El Watan écrit aujourd´hui :

    Baisse brutale des réserves de change
    19 milliards de dollars épuisés en trois mois
    Les réserves officielles de change, or non compris, ont plongé de plus de 19 milliards de dollars durant seulement le premier trimestre 2015, tandis que les décaissements du Fonds de régulation des recettes ont atteint l’équivalent de plus de 6 milliards de dollars, selon les données publiées lundi par la Banque d’Algérie.
    C’est ainsi que les réserves de change sont passées de 178,938 milliards de dollars à fin décembre 2014, à 159,918 milliards de dollars à fin mars 2015, soit une baisse de 19,02 milliards de dollars. Un chiffre qui inquiète d’autant que si cette tendance à la baisse se maintient, le risque de consommer près de la moitié des réserves d’ici la fin de l’année se dessine. Il est clair que la baisse des revenus pétroliers pèse lourdement sur la situation.

    La question est de savoir comment 19 Milliards de Dollars sont épuisés en 3 mois. Si c´est prouvable, c´est bon, mais si la comptabilité laisse à désirer, étant opaque, il faut se gratter la tête, car on sait très bien que certains "gros messieurs" préparent leur départ vers la France.
    Les réserves de change dépassaient largement les 200 milliards de dollars en 2014, voilà que moins d´une année après, elles passent à 159,918 milliards de dollars. Incroyable !
    Avis aux amateurs !

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  • Das Schreiben von Mustapha hat mir gut getan. Er sprach mir aus der Seele. Ich stimme völlig zu, wenn er schreibt:

    „Die Machthaber tun zu wenig, um den sozialen Frieden zu gewährleisten. In der Politik ist es genau so wie in der Wirtschaft! Sie jammern, dass der Ölpreis immer tiefer sinkt, und dass eine Katastrophe vielleicht unvermeidbar wäre, aber sie tun nichts dagegen. Sie sollen die Ärmel hochkrempeln und gewissenhaft arbeiten. Wichtig wäre auch die Tatsache, dass die Politiker die seriösen Unternehmer arbeiten lassen, wenn es um das Wohlwollen der algerischen Wirtschaft geht. „

    Bezüglich Unternehmer arbeiten lassen, war ich sauer zu lesen, das ein Minister die Entwicklung der algerischen Wirtschaft blockiert.
    Denn was der Minister Bouchouareb gegen den besten algerischen Unternehmer, Manager des Jahres, Issad Rebrab, tut, ist gar nicht zu begrüßen. Dieser Minister, der in Deutschland nicht Mal vom Minister Gabriel empfangen wurde, will dort die Zähne zeigen!!!!

    Ich fand es toll, dass ein AH-Artikel über Rebrab in der Zeitung El Watan vom 11. Juli erschienen ist (Reaktion von Hamid49)! :
    http://www.elwatan.com/economie/le-ministre-bloque-l-industrie-algerienne-11-07-2015-299409_111.php
    (2x mit rechter Maustate): http://www.algerien-heute.de/wirtschaft/1812-issad-rebrab-auf-der-liste-des-forbes-dollar-milliardäre.html

    Wir müssen solche Leute unterstützen!
    Denn wenn Algerien dies tun würde, dann würde das Land bestimmt eine gewisse wirtschaftliche Entwicklung erleben. Davon bin ich überzeugt, wenn man sie arbeiten lässt. Die Probleme sind hier seit Jahren auch bekannt!

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  • Wie sollen die Algerier ruhig Urlaub in Marokko machen, wenn die algerischen Politiker die Beziehungen vergiften? Dies könnte sich irgendwann Mal gegen unsere Touristen richten und zu einem Bumerang werden lassen. Man kann nie wissen!

    Beim Besuch Ghardaia, behauptete Sellal, ein « Pays frère“ hat Leute manipuliert. Ouyahia, der ihn begleitete, sprach sogar von „Main de l´étranger“, was bedeutet, dass Marokko seine Hand im Spiel hatte (El Watan hat heute darüber berichtet).
    Es ist in der Tat kein Geheimnis, dass Marokko nichts dagegen hätte, wenn Algerien destabilisiert wäre. Der Geheimdienst Marokkos würde nicht zögern, Leute zu bezahlen, die bereit wären in diesem Sinn zu arbeiten. Früher wollte das Land sogar Tindouf annektieren.
    Dazu kommt, das Problem « Polisario », das seit Jahrzehnten die Beziehungen vergiftet. Darum hatte damals der König Hassan II, Trainingscamps für die GIA organisiert, weil Algerien eindeutig gegen die Kolonialisierung Westafrikas, und somit gegen Marokko war.
    Nicht zu vergessen, wäre auch die Angelegenheit der algerischen Fahne, die in Casablanca von Marokkanern aus dem algerischen Konsulat weggenommen und unter dem wohlwollenden Auge der Polizisten mit Füßen getreten wurde.

    Aber ist das wirklich die Wahrheit oder suchen die algerischen Machthaber wie immer nach Gründen, die nicht existieren, nur um die Algerische Bevölkerung in die Irre zu führen?

    Dieser Konflikt dauert seit über 15 Jahren. Die Probleme sind längst bekannt. Die Regierung hätte die Parteien zuhören und mit ihnen nach Lösungen suchen sollen. sogar müssen. Und nicht warten bis die Sache eskaliert!

    Die Machthaber tun zu wenig, um den sozialen Frieden zu gewährleisten. In der Politik ist es genau so wie in der Wirtschaft! Sie jammern ständig, dass der Ölpreis immer tiefer sinkt, und dass eine Katastrophe vielleicht unvermeidbar wäre, aber sie tun nichts dagegen. Sie sollen die Ärmel hochkrempeln und gewissenhaft arbeiten! Wichtig wäre auch die Tatsache, dass die Politiker die seriösen Unternehmer arbeiten lassen, wenn es um das Wohlwollen der algerischen Wirtschaft geht.
    Aber leider Gottes lässt die gierige Mafia nicht locker und bremst, wenn es für sie nichts zu verdienen gibt!

    Wann werden wir endlich Manager mit einem uneingeschränktes professionelles Verantwortungsbewusstsein und großem Engagement haben?

    "Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen."
    Johann Wolfgang Goethe

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