ⵎⵉⵍⵉⴰ 

4000MGW DZ

Der Generaldirektor des algerischen Staatsunternehmens Sonelgaz Group, Herr Mustapha Guitouni, gab am Sonntag (23.10.) in Mostaganem, die Projektentwicklung für die Produktion von 4.000 Megawatt-Strom aus erneuerbaren Energiequellen, Solar und Wind, bekannt.

In einer Erklärung am Rande seines Besuchs in der Provinz Mostaganem, ca. 300 km nordwestlich der Hauptstadt Algier, teilte CEO Guitouni den algerischen Reportern mit, dass derzeit seine zuständige Abteilung im algerischen Energieministerium mit der Ausarbeitung der letzten Details und Spezifikationen eines umweltfreundlichen Energieprojekts beschäftigt ist, um das komplette Projektdokument Ende Dezember oder Anfang 2017 abzuschließen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

In diesem Kontext gab auch der algerische Energieminister, Noureddine Bouterfa, am Montag (24.10.) in Oran bekannt, dass in Kürze eine internationale Ausschreibung zum Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Sonne und Wind, veröffentlicht wird.

Das Ziel dieser neuen Ausschreibung im Rahmen der neuen Investorenfreundlichen Investitionsgesetze, die an nationale und internationale Investoren gerichtet ist, soll u.a. auch ein günstiges Umfeld für die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien in Algerien ermöglichen und dazu beitragen, den Preis für eine Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien zu reduzieren, betonte Energieminister Bouterfa auf der 7. internationalen Konferenz der erneuerbaren Energien (Era 2016) in Oran (Nordwest Algerien).

 

(Quellen: elwatan.com, algerie1.com)

People in this conversation

  • Les énergies renouvelables sont l´avenir en Algérie, qui avec son immense désert, pourrait être la 1ere puissance solaire dans le monde.
    Il faudrait que le privé s´investisse, avec Ali Haddad et Issad Rebrab. Le projet DESERTEC est encore dans nos têtes.

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  • Die 3 Säulen der algerischen Wirtschaft sind, wie AH berichtete, die Industrie, die Landwirtschaft und der Tourismus.
    Abgesehen davon, dass der Tourismus noch weit davon entfernt ist, eine Säule zu sein, sollte man trotzdem den erneuerbaren Energien einen neuen Elan geben.
    Unter dem hohen Druck des dramatischen Rückgangs der Erdöleinnahmen, der Haupteinnahmequelle des größten afrikanischen Landes, ist die algerische Regierung jetzt bereit, die heilige Kuh der algerischen Wirtschaft, die 51/49%-Regel für ausländische Investitionen, zu schlachten. Davon sind eigentlich nur die Banken betroffen. Solange Algerien diese Regel nicht total abschafft, werden ausländischen Investoren, wie Deutsche, nicht mitmachen.
    Ein zentraler Aspekt der neuen algerischen Wirtschaftspolitik ist die grundlegende Revision und Reformierung der bisherigen Förderpolitik mit dem Ziel, die Erleichterung der ausländischen Investitionen durch einen neuen rechtlichen Rahmen zu stärken

    DESERTEC ist natürlich ein Begriff. Bayou schrieb, dass 4.000 MW enorm sind. Ich habe keine Ahnung von diesen Zahlen, aber wenn bis jetzt die erreichte Energie nur 400 MW beträgt, sind 4.000 MW in der Tat sehr viel.

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  • Wer kann sich am DESERTEC-Projekt nicht erinnern?
    400 Mrd. EUR Investitionen, damit Europa mit Strom via Sonnenenergie aus den nordafrikanischen Ländern gespeist hätte werden können.
    Vielleicht kann er mit Hilfe Chinas wieder reaktiviert werden. Außer einem haben sich die deutsche Unternehmen leider zurückgezogen.

    4.000 MW est une puissance énorme pour un pays comme l´Algérie ! J`ai travaillé dans le domaine des centrales électriques et je peux le confirmer.
    Jusqu´à présent juste 400 MW ont été réalisés dans notre pays.

    Le développement des énergies renouvelables accuse un important retard en Algérie en dépit d’un potentiel solaire le plus important au monde. Encore une fois, à l’origine, une erreur de casting. Le choix de Sonelgaz comme pilote de l’exécution du programme des énergies renouvelables (ENR) par le ministre de l’époque a freiné son démarrage. Empêtrée dans des difficultés de financement de son programme de production, de transport et de distribution, la compagnie ne pouvait faire face à une nouvelle mission qu’elle ne maîtrisait pas d’ailleurs, faute d’expérience.

    Aujourd’hui, trois ans après le lancement du programme, les résultats s’avèrent très modestes : une production de 400 MW à partir des énergies renouvelables. Au bilan, surtout l’absence de stratégie claire, des difficultés de financement et une réglementation à parfaire. Il a fallu que le chef de l’État érige en priorité nationale le développement des énergies renouvelables pour que le gouvernement envisage d’accélérer le processus. Dans la foulée, le nouveau ministre de l’Énergie est en train de mettre en place une nouvelle stratégie de développement des énergies renouvelables avec comme exigence le partenariat avec des compagnies étrangères en vue de la fabrication sur place des équipements destinés à des centrales solaires ou éoliennes.

    Un partenariat avec des sociétés étrangères, peut-être allemandes, est nécessaire.

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