ⵎⵉⵍⵉⴰ 

Sonatrach Cepsa 1

Im Rahmen der Verlängerung der bestehenden Verträge zwischen dem algerischen Energiekonzern SONATRACH und dem spanischen Erdölunternehmen CEPSA S.A.U. wurde am Dienstag in Algier ein neues Partnerschaftsabkommen zwischen den beiden Unternehmen unterzeichnet.

In diesem Zusammenhang wurde ein neuer Vertrag für weitere 25 Jahre zwischen den beiden Parteien unterzeichnet. Dabei handelt es sich um das Ölfeld Rhourde El Krouf (RKF) östlich von Hassi Messaoud in der algerisch-libyschen Region. Der Vertrag zur Ausbeutung des Ölfeldes Ourhoud, der im Dezember 2019 ausläuft, wurde um zehn Jahre verlängert.

Das neue Abkommen wurde vom CEO von Sonatrach, Herrn Amine Mazouzi, und vom Chef der spanischen Ölfirma Cepsa, CEO Pedro Miro Roig, unterzeichnet.

Diese Vertragsverlängerungen dokumentieren das Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und der Beziehungen zwischen Sonatrach und Cepsa und der emiratischen Erdölgesellschaft "International Petroleum Investment Company" (IPIC), der Hauptaktionär von Cepsa. 

Bei dieser Vertragserneuerung wurde die Kooperation zwischen den beiden Partnern, Sonatrach und Cepsa, durch eine neue Absichtserklärung, verstärkt. Andere potentielle Möglichkeiten sollen von beiden Seiten erkundet werden, um in anderen Geschäfts- und Tätigkeitsbereichen in Algerien und im Ausland zusammenzuarbeiten.

 

(Quelle APS)

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  • Gute zwei Jahre ist es nun her, als das damals sehr teure Erdöl immer billiger wurde. Zwischenzeitlich war der Preis um bis zu drei Viertel gesunken. Grund dafür ist ein anhaltendes Überangebot auf dem Weltmarkt, begünstigt zunächst durch den Boom der Schieferöl-Produktion in den USA und später einer rekordhohen Ölförderung in Russland. Nun sind auch Länder wie Irak, Iran und Nigeria gezwungen, ihre Förderquoten zu halten, sonst wäre der soziale Frieden gefährdet.
    Das letzte Treffen der OPEC-Länder in Algier scheint gewirkt zu haben und man will weniger fördern, was sich positiv auf die Ölpreise ausgewirkt hat. Das nächste Treffen wird Klarheit bringen.

    Was SONATRACH macht, ist gut. Das Unternehmen investiert, denn die Internationale Energieagentur warnt vor einem gewaltigen Investitionsstau. Sollte auch im kommenden Jahr so wenig in die Ölförderung investiert werden, sei eine neue Phase extrem hoher Ölpreise sehr wahrscheinlich.

    Bleiben die Ölpreise aber weiterhin so niedrig, werden Ölkonzerne und -staaten weiterhin viel zu wenig investieren, um die globale steigende Nachfrage nach dem Rohstoff auch in einigen Jahren noch decken zu können. Die heutige Situation würde sich bis dahin genau umkehren: Aus einem deutlichen Überangebot würde eine große Lücke zwischen Nachfrage und verfügbarem Erdöl. Um das zu verhindern, würde eine nie dagewesene Anstrengung nötig, um den verlorenen Boden gut zu machen und die Nachfrage zu decken. Die Zeit würde knapp werden, aber SONATRACH hätte denn vorgesorgt.

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