ⵎⵉⵍⵉⴰ 

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Die algerische Regierung hat in den letzten Jahren seine Wirtschaftspolitik gegenüber der führenden westlichen Wirtschaftsmacht USA im großen Maaßen geöffnet. Die lang anhaltenden Niedrigpreise des Erdöls auf dem internationalen Markt haben diese Entwicklung verstärkt. Zahlreiche neue algerisch-amerikanische Partnerschaften in verschiedenen Wirtschaftsbereichen, wie Landwirtschaft, Energie und Gesundheit, sind die ersten Resultate der neuen Öffnung der Wirtschaft durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für ausländische Investoren. Mehr dazu hier.

Begünstigt durch diese neue Öffnung der Wirtschaftspolitik wurde am Dienstag (25.4.) ein milliardenschweres Abkommen zwischen dem algerischen Staatsunternehmen Sonelgaz und der Tochter des amerikanischen Weltkonzerns General Electric, General Power, im Wert von drei (3) Milliarden Dollar unterzeichnet. Im Rahmen dieses Vertrags sollen Dampfturbinen, Steuerungskomponenten und Gasturbinen-Ersatzteile in Ain Yagout in der Provinz Batna in Ost-Algerien hergestellt werden.

Bei der Unterzeichnung dieses Milliarden-Abkommens wurde erklärt, dass eine der Hauptverpflichtungen des amerikanischen Partners, GE Power, darin besteht, eine langfristige Garantie für die Funktionalität, Consulting und Wartung von 10 Kraftwerken des algerischen Staatsenergieunternehmens Sonelgaz zu gewährleisten. Die 10 Kraftwerke, die im ganzen Land verteilt sind, produzieren 11 Gigawatt Strom. GE Power wird ein integriertes System für die Energieeffizienz (Advanced Gas Path) implementieren, das 420 Megawatt Zusatzleistung bei reduziertem Gas-Verbrauch generiert. Im Rahmen der Umsetzung der verschiedenen Projekte plant GE Power, mehrere digitale Lösungen einzuführen und zu verwenden.

„Diese Kraftwerke werden ihre operative Leistungsfähigkeit und Produktivität erhöhen und werden in der Lage sein, Gasmengen im Wert von bis zu 2 Milliarden Dollar zu sparen, das auf den internationalen Märkten angeboten werden könnte“, hieß es in der Erklärung weiter. 

In Bezug auf den Know-how-Transfer sieht die Vereinbarung vor, die Verpflichtung von GE Power, algerische Ingenieure und Techniker auf dem höchsten internationalen Standard der Branche in Zusammenarbeit mit dem algerischen Kompetenzzentrum ALGESCO (Algerian Engineering Service Company) auszubilden.  Die Ausbildung soll den Ingenieuren und Technikern befähigen, die Funktionen und Reparaturen von Gasturbinen (9FA) sicher zu stellen.

In diesem Zusammenhang werden 300 bis 350 neue Arbeitsplätze und über 600 indirekte Arbeitsplätze geschaffen.

 

(Quelle algerie-eco)

 

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