Theologie der Natur

Die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat ein integriertes Konzept zu den Themen Umweltschutz, Biodiversität und Religion mit dem Titel "Eine Theologie der Natur" als Unterrichtsfach für die algerischen Koranschulen entwickelt.

 

In der vorliegenden PDF-Datei des Unterrichtsfachs "Eine Theologie der Natur" heißt es u.a. [...]"Die islamisch geprägten Länder Nordafrikas, des Mittleren Ostens und Zentralasiens sind in besonderem Maße vom globalen Klimawandel, zunehmender Desertifikation und dem Rückgang natürlicher Ressourcen betroffen.

 

Die Übernutzung der Wasserressourcen etwa gefährdet die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und die landwirtschaftliche Produktion. Deshalb gewinnt der Diskurs um Umweltbewusstsein und Umweltschutz in diesen Regionen immer stärker an Bedeutung. Auch von islamischen Theologen wird der Gedanke nun öfter aufgegriffen und inzwischen publikumswirksam in Freitagspredigten thematisiert, so dass sich daraus in den vergangenen Jahren eine regelrechte islamische Naturtheologie entwickelt hat.

Die islamische Umweltethik ist eine die Rechtsschulen und religiöse Strömungen übergreifende Theologie. Zwischen Ansätzen zum Umweltverständnis sunnitischer und schiitischer Theologen gibt es wohl vor allem deshalb wenig Unterschiede, weil das Thema keine kontroversen oder konfliktträchtigen Glaubensgrundsätze des Islam berührt. Auch stellt Umweltdiskurs und Islam keinen Gegensatz dar – sie gelten als miteinander vereinbar, ja, bedingen einander nach Ansicht etlicher islamischer Theologen sogar.

 

Das zentrale Element der islamischen Umweltethik, welches sich auch im Sufismus (islamische Mystik) wiederfindet, ist die Konzentration auf Gott, auf das Jenseits und auf die Liebe zur Schöpfung, in der sich Gott zeigt. Der Gedanke der Genügsamkeit und Enthaltung steht dabei der Konsumgesellschaft gegenüber. Die Konzentration auf Gott und auf das Jenseits und auf die Liebe zur Schöpfung, in der sich Gott zeigt, sind Elemente, welche der islamischen Umweltethik und dem Sufismus gemein sind. Die Schöpfung gilt als perfekt, makellos und fehlerfrei. Jedes einzelne Element hat eine Aufgabe, die für das Funktionieren der Erde und des Universums notwendig ist. Es besteht eine gegenseitige Abhängigkeit aller Dinge. Die Natur ist daher gleichbedeutend mit der Schöpfung und ist Beleg für die Einheit Gottes mit der Umwelt.

 

Eine zentrale Botschaft, die aus den verschiedenen Quellen der muslimischen „Öko-Theologen“ hervorgeht, ist, dass das Unheil in der Umwelt als göttliche Strafe für das Verhalten des Menschen angesehen wird. Sie ist zum einen Strafe für die Entfremdung von Gott und der Religion, zum anderen für die unverantwortlichen Eingriffe in die Schöpfung Gottes. Die Ehrfurcht vor dem Schöpfer und seinem Werk sind in der islamischen Umweltethik deshalb von zentraler Bedeutung. Umweltzerstörung und damit Eingriffe in die Schöpfung, werden durch die sündhafte Abkehr des Menschen von seinem Schöpfer erklärt. Die Ursache dafür wird oft in der Industrialisierung und der Konsumgesellschaft gesehen […]

 

Die große Frage in diesem Zusammenhang lautet „Sind die algerischen Islamtheologen nicht in der Lage, ein islambasiertes Schulfach zum Thema „Naturschutz und Religion“ zu konzipieren und umzusetzen?“ Gerade und vor allem, weil die Themen „Umwelt“, „Natur“ und „Weltall“ in fast jeder Sure der 114 Suren und in zahlreichen Versen der 6.236 Versen des gesamten Korans das zentrale Konzept „Ayat“ آية („Gottes Zeichen“ oder "Wunder") bilden. Im Koran stellt jedes kleinstes Element der Natur, der Umwelt und des gesamten Weltalls eine besondere „Aya" آية ("Wunder Gottes"), ein besonderes Zeichen Allahs, dar. Nach der islamischen Theologie muss jede Muslima und jeder Muslim jedes Gotteszeichen آية bzw. jedes Element der Natur achten, respektieren und bewundern. Das ist ein zentrales und wichtiges Konzept des Islams.

 

Beispiele:

Sure 21, Verse: 30, 31, 32 und 33

أَوَلَمۡ يَرَ ٱلَّذِينَ كَفَرُوٓاْ أَنَّ ٱلسَّمَـٰوَٲتِ وَٱلۡأَرۡضَ ڪَانَتَا رَتۡقً۬ا فَفَتَقۡنَـٰهُمَا‌ۖ وَجَعَلۡنَا مِنَ ٱلۡمَآءِ كُلَّ شَىۡءٍ حَىٍّ‌ۖ أَفَلَا يُؤۡمِنُونَ (٣٠) وَجَعَلۡنَا فِى ٱلۡأَرۡضِ رَوَٲسِىَ أَن تَمِيدَ بِهِمۡ وَجَعَلۡنَا فِيہَا فِجَاجً۬ا سُبُلاً۬ لَّعَلَّهُمۡ يَہۡتَدُونَ (٣١) وَجَعَلۡنَا ٱلسَّمَآءَ سَقۡفً۬ا مَّحۡفُوظً۬ا‌ۖ وَهُمۡ عَنۡ ءَايَـٰتِہَا مُعۡرِضُونَ (٣٢) وَهُوَ ٱلَّذِى خَلَقَ ٱلَّيۡلَ وَٱلنَّہَارَ وَٱلشَّمۡسَ وَٱلۡقَمَرَ‌ۖ كُلٌّ۬ فِى فَلَكٍ۬ يَسۡبَحُونَ

30. Sehen denn diejenigen, die ungläubig sind, nicht, daß die Himmel und die Erde eine zusammenhängende Masse waren? Da haben Wir sie getrennt und aus dem Wasser alles Lebendige gemacht. Wollen sie denn nicht glauben?

31. Und Wir haben auf der Erde festgegründete Berge gemacht, daß sie nicht mit ihnen wanke. Und Wir haben auf ihr breite Durchgänge als Wege gemacht, auf daß sie rechtgeleitet werden mögen.

32. Und Wir haben den Himmel zu einem wohlbehüteten Dach gemacht. Dennoch wenden sie sich von seinen Zeichen ab.

33. Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag, die Sonne und den Mond erschaffen hat; alles läuft in einer (jeweils eigenen) Umlaufbahn.

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Sure 5, Vers 32

مِنۡ أَجۡلِ ذَٲلِكَ ڪَتَبۡنَا عَلَىٰ بَنِىٓ إِسۡرَٲٓءِيلَ أَنَّهُ ۥ مَن قَتَلَ نَفۡسَۢا بِغَيۡرِ نَفۡسٍ أَوۡ فَسَادٍ۬ فِى ٱلۡأَرۡضِ فَڪَأَنَّمَا قَتَلَ ٱلنَّاسَ جَمِيعً۬ا وَمَنۡ أَحۡيَاهَا فَڪَأَنَّمَآ أَحۡيَا ٱلنَّاسَ جَمِيعً۬ا‌ۚ وَلَقَدۡ جَآءَتۡهُمۡ رُسُلُنَا بِٱلۡبَيِّنَـٰتِ ثُمَّ إِنَّ كَثِيرً۬ا مِّنۡهُم بَعۡدَ ذَٲلِكَ فِى ٱلۡأَرۡضِ لَمُسۡرِفُون

Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

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Sure 6, Vers 1

ٱلۡحَمۡدُ لِلَّهِ ٱلَّذِى خَلَقَ ٱلسَّمَـٰوَٲتِ وَٱلۡأَرۡضَ وَجَعَلَ ٱلظُّلُمَـٰتِ وَٱلنُّورَ‌ۖ ثُمَّ ٱلَّذِينَ كَفَرُواْ بِرَبِّہِمۡ يَعۡدِلُونَ

(Alles) Lob gehört Allah, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat; dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich.

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Sure 7, Vers 74

وَٱذۡڪُرُوٓاْ إِذۡ جَعَلَكُمۡ خُلَفَآءَ مِنۢ بَعۡدِ عَادٍ۬ وَبَوَّأَڪُمۡ فِى ٱلۡأَرۡضِ تَتَّخِذُونَ مِن سُهُولِهَا قُصُورً۬ا وَتَنۡحِتُونَ ٱلۡجِبَالَ بُيُوتً۬ا‌ۖ فَٱذۡڪُرُوٓاْ ءَالَآءَ ٱللَّهِ وَلَا تَعۡثَوۡاْ فِى ٱلۡأَرۡضِ مُفۡسِدِينَ

Und gedenkt, als Er euch zu Nachfolgern nach den ʿĀd machte und euch auf der Erde (Stätten) zuwies, so daß ihr euch in ihrem Flachland Schlösser nahmt und die Berge zu Häusern aushautet. Gedenkt also der Wohltaten Allahs und richtet auf der Erde nicht unheilstiftend Verderben an!

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Sure 10, Verse: 5, 6 und 7

هُوَ ٱلَّذِى جَعَلَ ٱلشَّمۡسَ ضِيَآءً۬ وَٱلۡقَمَرَ نُورً۬ا وَقَدَّرَهُ ۥ مَنَازِلَ لِتَعۡلَمُواْ عَدَدَ ٱلسِّنِينَ وَٱلۡحِسَابَ‌ۚ مَا خَلَقَ ٱللَّهُ ذَٲلِكَ إِلَّا بِٱلۡحَقِّ‌ۚ يُفَصِّلُ ٱلۡأَيَـٰتِ لِقَوۡمٍ۬ يَعۡلَمُونَ (٥) إِنَّ فِى ٱخۡتِلَـٰفِ ٱلَّيۡلِ وَٱلنَّہَارِ وَمَا خَلَقَ ٱللَّهُ فِى ٱلسَّمَـٰوَٲتِ وَٱلۡأَرۡضِ لَأَيَـٰتٍ۬ لِّقَوۡمٍ۬ يَتَّقُونَ (٦) إِنَّ ٱلَّذِينَ لَا يَرۡجُونَ لِقَآءَنَا وَرَضُواْ بِٱلۡحَيَوٰةِ ٱلدُّنۡيَا وَٱطۡمَأَنُّواْ بِہَا وَٱلَّذِينَ هُمۡ عَنۡ ءَايَـٰتِنَا غَـٰفِلُونَ

(5) Er ist es, Der die Sonne zu einer Leuchte und den Mond zu einem Licht gemacht und ihm Himmelspunkte zugemessen hat, damit ihr die Zahl der Jahre und die (Zeit)rechnung wißt. Allah hat dies ja nur in Wahrheit erschaffen. Er legt die Zeichen ausführlich dar für Leute, die Bescheid wissen.

(6) Gewiß, in dem Unterschied von Nacht und Tag und in dem, was Allah in den Himmeln und auf der Erde erschaffen hat, sind wahrlich Zeichen für Leute, die gottesfürchtig sind.

(7) Diejenigen nun, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten und mit dem diesseitigen Leben zufrieden sind und darin Ruhe finden, und die gegenüber Unseren Zeichen unachtsam sind.

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Sure 11, Vers 85

وَيَـٰقَوۡمِ أَوۡفُواْ ٱلۡمِڪۡيَالَ وَٱلۡمِيزَانَ بِٱلۡقِسۡطِ‌ۖ وَلَا تَبۡخَسُواْ ٱلنَّاسَ أَشۡيَآءَهُمۡ وَلَا تَعۡثَوۡاْ فِى ٱلۡأَرۡضِ مُفۡسِدِينَ

(85) Und, o mein Volk, gebt volles Maß und Gewicht in Gerechtigkeit und schmälert den Menschen nicht ihre Sachen und richtet auf der Erde nicht unheilstiftend Verderben an!

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Sure 13, Verse: 2, 3 und 4

ٱللَّهُ ٱلَّذِى رَفَعَ ٱلسَّمَـٰوَٲتِ بِغَيۡرِ عَمَدٍ۬ تَرَوۡنَہَا‌ۖ ثُمَّ ٱسۡتَوَىٰ عَلَى ٱلۡعَرۡشِ‌ۖ وَسَخَّرَ ٱلشَّمۡسَ وَٱلۡقَمَرَ‌ۖ كُلٌّ۬ يَجۡرِى لِأَجَلٍ۬ مُّسَمًّ۬ى‌ۚ يُدَبِّرُ ٱلۡأَمۡرَ يُفَصِّلُ ٱلۡأَيَـٰتِ لَعَلَّكُم بِلِقَآءِ رَبِّكُمۡ تُوقِنُونَ (٢) وَهُوَ ٱلَّذِى مَدَّ ٱلۡأَرۡضَ وَجَعَلَ فِيہَا رَوَٲسِىَ وَأَنۡہَـٰرً۬ا‌ۖ وَمِن كُلِّ ٱلثَّمَرَٲتِ جَعَلَ فِيہَا زَوۡجَيۡنِ ٱثۡنَيۡنِ‌ۖ يُغۡشِى ٱلَّيۡلَ ٱلنَّہَارَ‌ۚ إِنَّ فِى ذَٲلِكَ لَأَيَـٰتٍ۬ لِّقَوۡمٍ۬ يَتَفَكَّرُونَ (٣) وَفِى ٱلۡأَرۡضِ قِطَعٌ۬ مُّتَجَـٰوِرَٲتٌ۬ وَجَنَّـٰتٌ۬ مِّنۡ أَعۡنَـٰبٍ۬ وَزَرۡعٌ۬ وَنَخِيلٌ۬ صِنۡوَانٌ۬ وَغَيۡرُ صِنۡوَانٍ۬ يُسۡقَىٰ بِمَآءٍ۬ وَٲحِدٍ۬ وَنُفَضِّلُ بَعۡضَہَا عَلَىٰ بَعۡضٍ۬ فِى ٱلۡأُڪُلِ‌ۚ إِنَّ فِى ذَٲلِكَ لَأَيَـٰتٍ۬ لِّقَوۡمٍ۬ يَعۡقِلُونَ

(2) Allah ist es, Der die Himmel ohne Stützen, die ihr sehen könnt, emporgehoben und Sich hierauf über den Thron erhoben hat. Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht – jedes läuft auf eine festgesetzte Frist zu. Er regelt die Angelegenheit, Er legt die Zeichen ausführlich dar, auf daß ihr von der Begegnung mit eurem Herrn überzeugt seiet.

(3) Und Er ist es, Der die Erde gedehnt und auf ihr festgegründete Berge und Flüsse gemacht hat. Und von allen Früchten hat Er auf ihr zwei, ein Paar, gemacht. Er läßt die Nacht den Tag überdecken. Darin sind wahrlich Zeichen für Leute, die nachdenken.

(4) Und auf der Erde sind nebeneinanderliegende Landstriche und Gärten mit Rebstöcken und (sonstige) Pflanzen und Palmen, mehrstämmig und einzelstämmig, die (alle) mit demselben Wasser bewässert werden. Wir zeichnen die einen von ihnen vor den anderen im Ernteertrag aus. Darin sind wahrlich Zeichen für Leute, die begreifen.

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Sure 14, Verse: 19, 32 und 33

ٱللَّهِ ٱلَّذِى لَهُ ۥ مَا فِى ٱلسَّمَـٰوَٲتِ وَمَا فِى ٱلۡأَرۡضِ‌ۗ وَوَيۡلٌ۬ لِّلۡكَـٰفِرِينَ مِنۡ عَذَابٍ۬ شَدِيدٍ

ٱللَّهُ ٱلَّذِى خَلَقَ ٱلسَّمَـٰوَٲتِ وَٱلۡأَرۡضَ وَأَنزَلَ مِنَ ٱلسَّمَآءِ مَآءً۬ فَأَخۡرَجَ بِهِۦ مِنَ ٱلثَّمَرَٲتِ رِزۡقً۬ا لَّكُمۡ‌ۖ وَسَخَّرَ لَكُمُ ٱلۡفُلۡكَ لِتَجۡرِىَ فِى ٱلۡبَحۡرِ بِأَمۡرِهِۦ‌ۖ وَسَخَّرَ لَكُمُ ٱلۡأَنۡهَـٰرَ (٣٢) وَسَخَّرَ لَكُمُ ٱلشَّمۡسَ وَٱلۡقَمَرَ دَآٮِٕبَيۡنِ‌ۖ وَسَخَّرَ لَكُمُ ٱلَّيۡلَ وَٱلنَّہَارَ

(19) Siehst du nicht, daß Allah die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen hat? Wenn Er will, läßt Er euch vergehen und bringt eine neue Schöpfung.

(32) Allah ist es, Der die Himmel und die Erde erschaffen hat und vom Himmel Wasser herabkommen läßt, durch das Er dann für euch Früchte als Versorgung hervorbringt. Und Er hat euch die Schiffe dienstbar gemacht, damit sie auf dem Meer auf Seinen Befehl fahren, und Er hat euch die Flüsse dienstbar gemacht.

(33) Rr hat euch die Sonne und den Mond in ihrem unablässigen Lauf dienstbar gemacht, und Er hat euch die Nacht und den Tag dienstbar gemacht.

... usw.

Die Liste der Suren und Versen im Koran, die einen direkten Bezug zum Natur- und Umweltschutz haben ist sehr lange und muss hier nicht vollständig vorgestellt werden.

Die zentrale Botschaft ist, wie bereits oben erwähnt wurde, dass im Koran jeder Bestandteil der Natur bzw. des Universums ein zentrales Konzept ( آية , Allah-Zeichen) darstellt. Jedes Element der Natur ( آية ) bzw. des Universums ist als ein Zeichen Gottes definiert, das der Schöpfer Allah, u.a. für die Menschen geschaffen hat. Und jede Muslima oder jeder Muslim sollte jedes von Allah geschaffene Element, wie Pflanzen, Tiere, Menschen, Erde, Sterne usw. mit großem Respekt und höchster Achtung begegnen. Somit kann der Umwelt- bzw. Naturschutz im Islam als eine "religiöse" Pflicht jeder Muslima oder jedes Muslims angesehen werden.

 

 

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