ⵎⵉⵍⵉⴰ

Kein Tourismus in DZ

Die Probleme des heimischen Tourismus in Algerien sind so schwerwiegend, dass sich der Algerier nicht einmal in seinem eigenen Land einen Urlaub leisten kann, vor allem wegen der horrenden Preise bei schlechtem Service, kritisiert Bachir Djeribi, Präsident der algerischen Vereinigung der Reisebüros, die Politik der bisherigen algerischen Regierungen bezüglich des Tourismussektors im Rahmen eines Gesprächs im Forum El Moudjahid einer staatlichen Zeitung.

Herr Djeribi präzisierte seine Kritik über die hohen Preise, „mit dem Preis für eine einzige Übernachtung in Algerien könnte Mensch eine ganze Woche in anderen Ländern verbringen“ und argumentierte weiter, dass der Mangel an Infrastruktur und die riesengroße Nachfrage, die das Angebot in vielfacher Weise übersteigt, generell zu solchen unbezahlbaren Unterkünften und schlechten Dienstleistungen führen. 

Der Vertreter der algerischen Reisebüros wirft der algerischen Regierung vor, keinen politischen Willen zur Entwicklung des Tourismus-Sektors zu haben. Er wünscht in Angesichtes der tief fallenden Preise des Erdöls, der einzigen Einnahmequelle Algeriens, eine bessere Tourismuspolitik zur Entwicklung einer, auch für die Staatskasse, gewinnbringenden Tourismuswirtschaft im größten afrikanischen Landes mit einem großen touristischen Potential.

Mehr zum Tourismus in Algerien können Sie hier finden. 

 

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ

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