ⵎⵉⵍⵉⴰ  

Tourismus Digital

"Wir sind engagiert, das vom Premierminister beschlossene Digitalisierungssystem für alle staatlichen Institutionen einzusetzen, einschließlich des Tourismussektors, der von diesem System profitieren wird, um die Entwicklung des Tourismus und des Handwerks zu fördern", sagte der algerische Tourismusminister, Herr Marmouri Hassen, auf dem von der Tourismusgruppe Hotellerie, Tourismus und Thermalismus (Group HTT) organisierten Forum für e-Tourismus, das am Sonntag (03.12.) im Hotel El Aurassi in Algier stattfand. Das Forum wurde vom algerischen Tourismusministerium und dem Ministerium für Post, Telekommunikation, Technologie und Digitales gesponsert.

Der Minister erinnerte daran, dass "der Tourismussektor zu einer Priorität geworden ist, die die Bedeutung des Sektors für die wirtschaftliche Entwicklung unterstreicht." In diesem Zusammenhang plädierte er für den umfassenden Einsatz von Informationssystemen und digitalen Technologien, um die Herausforderungen des modernen Tourismus zu bewältigen. Minister Marmouri stellt die Digitalisierung in den Mittelpunkt der Geschäftsstrategie seines Sektors, um die Destination "Algerien" stärker zu fördern und plant im Rahmen seines Tourismusprogramms, bis Ende 2018, 66 Hoteleinheiten mit digitalen Systemen zu modernisieren und mit nationalen digitalen Plattformen zu integrieren.

Für seinen Teil betonte Lazhar Bounafa, CEO der HTT-Gruppe, die Schlüsselrolle des Tourismus für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und appellierte alle Tourismusakteure, konstruktiv und integrativ zusammenzuarbeiten, um eine moderne Tourismusindustrie zu entwickeln.

CEO Bounafa ist der Meinung, dass alle Beteiligten gezwungen sind, sich an den neuen Konsummodus anzupassen, um die neuen Erwartungen der Touristen zu erfüllen. Dazu gehört der E-Tourismus und die Online-Zahlung.

Während dieser Veranstaltung eröffnete der algerische Minister für Tourismus und Handwerk, eine neue Online-Buchungsplattform "Cyber ​​Leo", die von den algerischen Web-Firma Ayrade und der Reiseagentur Relex Services International aus Hassi Mesaoud (Sahara) entwickelt wurde.

"Wir haben beschlossen, eine elektronische Plattform einzurichten, auf der Ausländer das Erbe Algeriens besuchen und ihre Reisen reservieren sowie Hotelreservierungen tätigen können", sagte Herr Belbachir Lamine, Generaldirektor von Ayrade.

 

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ  

 

(Quelle: algerie-eco)

 

People in this conversation

  • In der Tat, Algerien könnte so viel geld mit Tourismus machen, wenn der politische Wille da ist.
    Natürlich können die Touristen in touristischen Anlagen, die sicher bewacht sind, wohnen; aber die echte Touristen wollen sich unter dem Volk mischen, Vieles erleben und diskutieren.
    In den letzten Jahren konnte man in gewissen Stränden beobachten, dass die Frauen nicht mehr Bikinis, bzw. einfachen Badeanzüge tragen, sondern Kleider!!!
    Es gibt auch Orte, wo man ganz ungeniert mit knappen Bekleidungen baden kann. Viele private Schwimmbäder lehnen Frauen ohne Badeanzüge ab; d. h. sie müssen welche tragen.

    Aber im Grunde kommen Touristen, um Algerien kennenzulernen. Sich römischen Ruinen anschauen, die Wüste besuchen, die 1.600 km-Küste bewundern, gutes Essen genießen usw.
    Die Digitalisierung ist für die Zukunft en MUSS!

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  • Der erfolgreichste und reichste Privatunternehmer Algeriens, Issad Rebrab (CEVITAL), hat ein Motto, das lautet: "Voir grand, Commencer petit et Aller vite", (Groß denken, klein beginnen und schnell werden - Think big, start small und go fast).
    Was Tourismus in Algerien betrifft, sollte man nun klein denken und den Süden vorerst entwickeln.
    Viele Ausländer, auch Deutsche, reisen gen Sahara. Die größte Wüste der Welt ist ein Segen für alle Liebhaber des Entdeckens. Und was für eine Ruhe dort!

    Algerien-heute.de hat während des ITB 2017 darüber berichtet und u. a. ein Unternehmer, der ein Hotel in der Wüste besitzt, interviewt. Man muss doch wissen, was in Wirklichkeit los ist, damit man effizient eingreifen kann.

    ttps://youtu.be/0b_Zy5SeA5I

    Begegnungen mit fremden Kulturen
    Chaouki, ein sympathischer und sehr professioneller junger Mann, der Vertriebsleiter des Unternehmens Visa Travel ist, hat sich nach Berlin begeben, um zu zeigen, wie attraktiv Algerien ist. Besonders der Süden, wo er den Hotel Teneri Village in Djanet besitzt, ist mit Sicherheit ein Muss für die Sahara-Liebhaber und Kulturbegeisterten. Die zahlreichen Bröschüren, die er mit gebracht hatte, sind sehr informativ.
    Djanet besitzt das größte Open Museum der Welt, das als Weltkulturerbe erklärt worden ist.
    Werbesports zu den Sehenswürdigkeiten Algeriens wurden auf einem 100m2-Stand vorgeführt, wo ebenfalls viele Prospekte und CDs auf Französisch, Englisch und auch auf Deutsch ausgestellt wurden, um die Destination Algerien zu präsentieren. Die unterschiedlichen Werbematerialen wurden sowohl an Fachleute als auch an das Publikum verteilt.

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  • Algerien, ein Urlaubziel mit Zukunft!

    https://www.algerien-heute.de/tourismus/2583-anziehungskraft-der-itb-berlin-auch-2017-erneut-stark.html

    Algerien präsentierte sich auf der ITB 2017 in Berlin als dynamisches Urlaubsziel der Zukunft. Der algerische Plan zum Ausbau der touristischen Infrastruktur SDAT (Schéma Directeur d'Amenagement Touristique) trägt erste Früchte: Die Zahl der Touristen, die zumeist die Wüstenregionen im Süden des Landes besuchten, stieg stetig um etwa ein Fünftel im Vergleich zum Vorjahr.
    Unter der Leitung vom nationalen Tourismusbüro (ONT) haben ca. fünfzehn Reiseagenturen aus dem öffentlichen und privaten Sektor mit einem reichhaltigen Programm auf einem 100 Quadratmeter großen Stand an der ITB 2017 teilgenommen. Sie trugen bei, das touristische Potenzial Algeriens und die Vielfältigkeit seines Kulturerbes dem internationalen Publikum bekannt zu machen.

    Algerien setzt auf Qualität!
    Das flächenmäßig größte Land Afrikas setzt beim Ausbau der touristischen Infrastruktur auf Qualität und Nachhaltigkeit. Das Angebot für Urlauber ist außergewöhnlich vielfältig und lässt sich nicht einfach auf Sonne, Strand und Meer reduzieren.
    Algerien bietet neben einer der vielfältigsten Wüstenlandschaften der Welt unter anderem eine 1200 Kilometer lange Mittelmeerküste.
    Hotel-Neubauten sollen sich im Sinne einer nachhaltigen Küstenentwicklung in die Landschaft einfügen. Algerien will eine vibrierende Destination von internationalem Rang werden. Farbenreiche Landschaften von umwerfender Schönheit, musikalische und kulinarische Genüsse sowie eine Vielzahl einzigartiger archäologischer Kulturdenkmäler mit beeindruckender Geschichte bilden das außergewöhnliche touristische Potenzial des Landes.

    Es gibt noch viel zu tun, aber der politische Wille der Entscheidungsträger, wenn er dauerhaft bleibt, könnte Anlass zu Hoffnung geben.

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  • Die digitale Revolution lässt keine Branche und kein Unternehmen unberührt, auch nicht den Tourismussektor.
    Viele Hotels in Algerien sehen, dass sie mit ihren herkömmlichen Arbeitsweisen nicht in der Lage sind, den Forderungen des Marktes nach Updates in nahezu Echtzeit und ohne jegliche Ausfallzeiten gerecht zu werden.
    In diesem guten AH-Bericht lese ich: "Lazhar Bounafa, CEO der HTT-Gruppe, appellierte alle Tourismusakteure, konstruktiv und integrativ zusammenzuarbeiten, um eine moderne Tourismusindustrie zu entwickeln." Man muss nicht mehr appellieren, sondern vielmehr diese Akteure, dazu zwingen, ihrer Rolle gerecht zu werden. Und das ist die Aufgabe des Staates, der endlich kompetenten Tourismusminister haben müsste.
    Was Freude macht, wenn es tatsächlich geschehen sollte wäre: "Während dieser Veranstaltung eröffnete der algerische Minister für Tourismus und Handwerk, eine neue Online-Buchungsplattform "Cyber ​​Leo", die von den algerischen Web-Firma Ayrade und der Reiseagentur Relex Services International aus Hassi Mesaoud (Sahara) entwickelt wurde."
    Man muss nicht nur erzählen, sondern aktiv werden. Joindre le geste à la parole, comme on dit. Denn solche "Neuheiten" lesen wir seit Jahren immer wieder, und kaum etwas konkretes geschah bis jetzt.

    "Die Regierung ist entschlossen, den Tourismus-Sektor durch die Verwirklichung touristischer „Qualitätsprojekte zu entwickeln“ sagte die Ministerin für Tourismus und Handwerk, Frau Nouria Yamina Zerhouni, am 28. September 2014, bei der Unterzeichnung eines Vertrags zwischen dem algerischen Unternehmen Rania Land SARL und der spanischen Hotelkette Barcelo hôlels über den Bau eines 4-Sterne-Hotels in Skikda. Was ist daraus geworden?

    Die Globalisierung zwingt Algerien ins digitale Zeitalter zu gleiten, aber Algerien muss sein Personal entsprechend bilden.
    Die Ministerien, ministère de l'Education nationale und ministère de la Poste et des Technologies de l'information (PTIC) haben letztes Jahr vier Konventionen in diesem Sinn unterschrieben, damit die algerische Schule modernisiert werden kann.
    Aber hier haben wir wiederum ein Problem mit den schwachen Schülern. Darum wollte die Ausbildungsministerin, Nouria Benghabrit, die Schule entsprechend modernisieren und die französische Sprache einführen. Nun kommen die Islamisten und wollen ihr ehrgeiziges Ziel blockieren!!!???

    Es gibt keine andere Alternative, Algerien muss vom Erdgas und Erdöl unabhängig werden. Eine diversifizierte Wirtschaft muss her !

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