ⴻⵍⵎⵉⵍⵉⴰ

Mohammed Aissa DZ Religion

Nicht weniger als 55 Moscheen der Hauptstadt Algier werden von salafistischen Imamen geleitet. Sie werden in nächster Zeit entlassen, nicht weil sie radikal sind, sondern, weil sie nicht die richtige religiöse Referenz Algeriens kennen, erklärte am Montagabend (21.6.2014) der algerische Minister für religiöse Angelegenheiten Mohamed Aissa gegenüber dem Forum der algerischen Magazins Liberté.

Die 55 Moscheen gehören zu den meist und streng kontrollierten religiösen Institutionen in Algier, sagte der Minister. Wir kontrollieren die Imame mit gemischtem Personal, mit Inspektoren aus dem Ministerium für religiöse Angelegenheiten und mit Elementen der Sicherheitsdienste, sagte der Minister. Jeder Fehler und jede Radikalisierungsform wird sanktioniert, ergänzte er weiter.

Der Minister Aïssa erinnert an dem "sehr starken Druck auf die Imame in Algerien" bezüglich des religiösen Extremismus." „Die Dinge beginnen sich zu ändern“, sagte er und fügte hinzu: "Eine Veränderung der Mentalität ist schwer" und kann nicht mit einer "Rede" oder mit einem "Rundschreiben eines Ministers" geschehen.

Auf die Frage nach den selbsternannten Imamen, die immer wieder in Privatfernsehkanäle auftreten, glaubt der Minister, dass diese von der algerischen Realität überholt sind. Er sagte, dass es gefährlich sei, ihnen solche "Bühnen" zur Verfügung zu stellen... (übertragen ins Deutsche, Quelle: tsa-algerie.com)

 

 

ⴰⵣⵓⵍ

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ

ⴰⴳⵡⴰⵏⵙ ⵏ'ⵜⴰⴳⵎⵉ ⵓⵙⵙⵏⴰⵏ Geesthacht/Hamburg

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  • Endlich Mal was positives!
    Wir haben genug von Imame, die eine harte Route predigen. Nichts gegen Imame, die eine richtige Ausbildung haben. Wir brauchen Leute, die den Frieden aufzeigen und nicht Salafisten ermuntern, das "Verrückte" in der Welt zu propagieren. Denn die Imame haben eine Verantwortung, besonders in einem Algerien, das sich sucht und nicht findet. Nicht nur die Moscheen, auch die Medien tragen dazu bei, junge Leute zu beeinflussen.

    In der heutigen Ausgabe der Zeitung El Watan, habe ich mich Lesen eines Artikels geärgert, weil ich das Gefühl habe, der Staat lässt die Islamisten gewähren:

    La plupart des télévisions qui exercent sur le territoire national ne sont pas agréées. Les déclarations, prêches et discours haineux sont légion et ils continuent à être diffusés dans l’impunité la plus totale.
    Fatwas en tous genres, menaces de mort et apologie du terrorisme, les sorties de certains cheikhs cathodiques dépassent toutes les limites, poussant les autorités à réagir. Le ministère de la Communication semble vouloir prendre le taureau par les cornes en promettant de sévir contre les chaînes de télévision qui ne se conforment pas aux règles.
    Selon un haut responsable du ministère de la Communication, la dernière sortie médiatique du salafiste Hamadache sur les ondes de la radio Echorouk FM, était de trop. «Nous allons sévir», a-t-il dit. Le responsable ne précise pas de quelle nature seront les sanctions. Mais il semble qu’un courrier a déjà été adressé au premier responsable du groupe médiatique.

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