ⵎⵉⵍⵉⴰ 

Beten DZ Schule

In den Klassenräumen der algerischen Grundschulen können algerische Grundschullehrerinnen und -lehrer offensichtlich machen und tun was sie nicht lassen können. Nach dem letzten Skandal der algerischen Grundschullehrerin Sabah Boudris, die sich mit ihren Schülerinnen und Schülern gefilmt hat, wie sie den kleinen neugierigen Erstklässlern Koranversen und ihre persönlich-religiöse Ideologie beibringt, die nicht im staatlichen Schulprogramm enthalten sind, folgt die nächste „Vergewaltigung“ des Schulgesetztes und Grundschulprogramms.

Der Vorfall ereignete sich in einer Grundschule im neuen Stadtteil Ali Mendjeli von Constantine (Ost-Algerien). In dieser Schule nahm sich die Lehrerin das Recht, den Klassenraum zu einer Moschee umzuwandeln. In der Klassenraum-Moschee müssten die hilflosen kleinen Kinder unter der Autorität und dem psychischen Druck ihrer Lehrerin vor dem Regelunterricht Koranversen auswendig lernen und beten.

Die unglaubliche Ironie bei diesem Vorfall der gläubigen Lehrerin ist ihre Durchführung des Kindergebets. Während die Kinder gemeinsam beten betet sie nicht mit. Stattdessen sitzt sie an ihrem Schreibtisch, um die betenden Kinder zu beobachten und zu kontrollieren.

Die Enthüllung dieses x-ten Skandals wurde durch die Eltern eines Mädchens möglich, die diese Schule besucht. Die Eltern waren überrascht als sie eines Tages gesehen haben, wie ihre Tochter ein Kopftuch in ihre Schultasche einsteckte, Denn sie kennen ihre Tochter, die vorher kein Kopftuch getragen hat.

Das Kind offenbarte seinen Eltern die Gründe für sein neues Verhalten. Es teilte ihnen mit, dass seine Lehrerin die Schüler zwingt, in der Schule im Klassenraum zu beten.

Es ist erstaunlich und fragwürdig, was sich die algerischen Grundschullehrerinnen und -lehrer leisten können und was sich der algerische Staat und die algerische Bildungsministerin Nouria Benghabrit-Remaoun gefallen lässt. 

 

 

(Quelle: kabylie-news.com)

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  • Die Arabisierung hat das schulische Niveau Algeriens in den Abgrund geführt. Die gestrigen Resultate eines Tests in arabischen Sprache (stand in den heutigen Zeitungen) haben gezeigt, dass 85% des Schüler diese Sprache nicht beherrschen. Man hätte schon damals die französische Sprache als Kolonialerbe beibehalten sollen. Wie gut und "stark" war unser Abi der 60-80er Jahre. Heute hat es keinen großen Wert mehr.
    Die Islamisierung ist eine Tragödie! Die Lehrerinnen, die so viel Eifer zeigen, sind nur frustriert und wissen nicht, was sie aus ihrem Leben machen sollen. Absolut richtig, wäre ihre Entlassung. Dann haben sie Zeit über ihr Leben nachzudenken. Minister Benghebrit wäre die Rettung mit Ihrer Schulmodernisierung.

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