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Am 15. Und 16. April fand die 5. Sitzung der deutsch-algerischen Gemischten Wirtschaftskommission in Berlin statt. In der Hauptstadt des Gastlands Deutschland wurde dieses zwischenstaatlich-bedeutendste Wirtschaftreffen vom Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig für die deutsche Seite und vom algerischen Minister für Industrie und Bergbau, Abdessalem Bouchouareb für die algerische Seite, eröffnet.

In einer symmetrischen Partnerschaft auf höchstem Staatsniveau begnet man sich selbstverständlich auf gleicher Augenhöhe. Bei der deutsch-algerischen Gemischten Wirtschaftskommission scheint diese diplomatische Regel nicht zu gelten. Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel hielt es offensichtlich, auch als Gastgeber, nicht für wichtig, seinen algerischen Ministerkollegen Abdeslam Bouchouareb bei der Eröffnung der 5. Sitzung dieser DZD-Gemischten Wirtschaftskommission zu begrüßen.

Herr Bundesminister Gabriel,

warum haben Sie als Gastgeber die 5. Sitzung der deutsch-algerischen Gemischten Wirtschaftskommission nicht mit Ihrem Amtskollegen, dem algerischen Industrieminister Abdeslam Bouchouareb, eröffnet? Stattdessen schickten Sie ihren Staatssekretär Herrn Machnig.

Ist die Arbeit dieser Kommission nicht so wichtig für Sie, die bei Ihnen in Berlin stattgefunden hat?

Wie wollen Sie eine symmetrische Win-Win-Partnerschaft zwischen Algerien und Deutschland mit so einem Verhalten erreichen?

 

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