ⵎⵉⵍⵉⴰ 

ImportEinschaenkung

Angesicht der lang anhaltenden Tiefpreise des Erdöls, der Haupteinnahmequelle Algeriens, sieht sich die algerische Regierung gezwungen, neue Prioritäten ihrer Ausgabenpolitik zu setzen und neue Sparmaßnahmen in mehreren Bereichen der Konsumwirtschaft durchzuführen.  

Die neuen Import-Einschränkungen betreffen im wesentlich Produkte aus den Bereichen, Lebensmittel, Elektronik, Kunststoffe und Automobile.

Das am 4. Juli an die entsprechenden offiziellen Stellen, u.a. Berufsverbände, Banken und Finanzinstitute, verschickte Dokument beinhaltet die Liste der Lebensmittelprodukte und Zutaten, wie Saucen, Ketchup, Mayonnaise, Kekse, Konfekt, Schokolade etc., die nicht mehr importiert werden dürfen.

Vor einer Woche, in einer Fernsehsendung des regierungsnahen TV-Senders Ennahar, fixierte der algerische Minister für Industrie und Bergbau, Herr Mahdjoub Bedda, die Importquote für Personenwagen für das Jahres 2017 auf 25.000 Einheiten.

Laut APS - die algerische Presseagentur - stieg dennoch die Importrechnung für Pkws in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 um 5,31% gegenüber 2016.

Demnach lag die Gesamtrechnung für die Einfuhren von Personenwagen von Januar bis Mai 2017 bei 530,8 Mio. Dollar. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres betrug sie noch 504,02 Mio.

Im Gegensatz dazu verringerte sich die Rechnung für die Einfuhren der Kfz-Teile und -Zubehör um 4,33% auf 164,1 Mio. Dollar gegenüber 171,53 Mio. in 2016.

 

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ 

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