ⵎⵉⵍⵉⴰ  

EU DZ Fischereisektor

Die Generaldirektion der Fischerei und Aquakultur des algerischen Ministeriums für Landwirtschaft hat gestern (So. 6.8.) in Algier eine Empfangszeremonie der von der EU finanzierten IT-Systemteilen eines Rechenzentrums im Rahmen der Implementierung eines automatisierten Informationssystems für die Statistik und das Management des Fischereisektors in Algerien organisiert.

Das gewonnene Rechenzentrum mit 42 Arbeitsplatz-Computern zum Preis von 361.748,00 Euro ist Teil der Umsetzung des europäischen Support-Programms zur Diversifizierung der algerischen Wirtschaft im Fischereisektor (DIVECO 2), das von der Europäischen Union (EU) mit bis zu 15 Millionen Euro gefördert wird.

Mit den vernetzten Geräten des neuen Erhebungssystems sollen statistische Daten über die Mengen der gefangenen Fische in Echtzeit gewonnen werden und über eine Standardschnittstelle an das System der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO weiter geleitert werden.

Das System erlaubt auch eine interprovinzielle Nutzung in Algerien, um die gemeinsame Nutzung von Geo- und Fischerei-Informationen zwischen den Fachabteilungen der Provinzen zu ermöglichen.

Das europäisch-algerische Programm DIVCO 2 wurde im Oktober 2015 gestartet, um das algerische Management und die algerischen Kapazitäten und Potentiale zu stärken und den Sektor der Fischerei und Aquakultur in Algerien zu verbessern.

  

ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ

(Quelle APS)

People in this conversation

  • Merci à Casbah14 de nous avoir informé et d´avoir mis ces links à notre dispositions. Je dois reconnaître que je ne connaissais pas du tout l action de Rachid Nekkaz au Niveau de notre Ambassade. Bravo à lui de mener un combat contre le laissez-aller et la corruption chez nous au Bled et au Niveau de nos ambassades.

    J´avais écrit, il y´a quelques jours : "J´ai beaucoup aimé la Remarque de Bayou concernant la promotion de la culture algérienne en Europe et en Allemagne particulièrement. Elle est pratiquement inexistante, je crois. La communauté algérienne en Allemagne est tout à fait oubliée par nos fonctionnaires qui touchent de hauts salaires en Euros. Notre Ambassadeur en Allemagne est à Berlin depuis mars 2014, si j´en crois le site de l´ambassade. Et qu´a t-il fait pour la communauté ? RIEN !" Mais notre communauté est bien Faible et bien endormie et elle mérite tout ce qu´elle endure.
    https://youtu.be/EhPxsxxWmC4
    https://youtu.be/vNn-0B06-2s
    https://youtu.be/7VOVLREDKxw
    https://youtu.be/uS9C7ELCtyc

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  • Die Fischerei in Algerien ist noch nicht modern. Die Entscheidungsträger, wie in anderen Gebieten, sprich Sport und die Pleite bei der WM 2017 in London, sind einfach nicht kompetent genug. Überall hört man, wie diese Leute nur an sich selbst denken, bzw. wie sie schnell zu Geld kommen könnten. Ich wünsche mir Entscheidungsträger, die wirklich an Algerien denken und nicht nur an sich selbst. Wahrscheinlich eine Utopie! Wenn der Präsident Abdelaziz Bouteflika gesund wäre, dann hätte möglicherweise eine Reaktion gegeben. Z. Zt. wissen wir nicht, wer regiert.

    Was mich in diesen Beiträgen auffällt, wäre die Aktivität der algerischen Botschaft bezüglich Engagement gegenüber algerischer Gemeinschaft in Deutschland. Es gibt nicht nur Botschafter oder Militärattachés, die man empfängt, es gibt auch die Community und sie ist wichtiger als alle Ausländer. Hier sollte vielleicht AH einen Beitrag leisten, im dem das Magazin sich fragt, warum der Botschafter überhaupt nicht daran denkt, die Nationalfeiertage zu würdigen, sprich einen kleinen Teil der Gemeinschaft einzuladen. Es gibt unsere Kinder, die überhaupt nichts über das Land ihrer Väter wissen. Eine Fete mit algerischer Musik wäre zu empfehlen. Die Botschaft erhält aus Algier genug Geld dafür. Herr Nor-Eddine Aouam ist einer der "geizigsten" Botschater" Algeriens, habe ich zumindest gehört.

    Ich wohne nicht in Berlin, aber vor einigen Wochen war ich wegen Papierkram bei der Botschaft in Berlin. Die Angestellten dort arbeiten ziemlich gut, das muss man anerkennen: Ich war aber angenehm überrascht, einen Brief vom bekannten algerischen Millionär Rachid NEKKAZ zu lesen. Auf einer Tafel im Wartesaal waren dies bezüglich auch Bestätigungen der französischen und Deutschland-Post angeklebt, die das Schreiben tatsächlich am Botschafter adressiert waren, der ihn aber nicht geantwortet hatte. Für mich unglaublich, denn diese Tatsache konnten auch Ausländer, die auf ihrem Visum warteten auch lesen. Bravo an Rachid Nekkaz, wie er das erreicht hat! Für den Botschafter, nicht besonders gut.
    Aber Nekkaz ist auch überall aktiv. Wenn wir nur 10 Leute wie er hätten, dann würde sich etwas bei uns ändern.
    https://youtu.be/EhPxsxxWmC4
    https://youtu.be/vNn-0B06-2s
    https://youtu.be/7VOVLREDKxw
    https://youtu.be/uS9C7ELCtyc
    (Wohnung von Bouchouareb in Paris)

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  • Ce qu´ont écrit Azziza et Bayou est vrai. Le poisson est cher chez nous.
    Sardine, rouget, chien de mer, crevettes… impayables ! La pêche, comme tout le reste, n’échappe pas à l’hyper centralisation : c’est par Alger que la plupart de la production et des importations transitent pour desservir le reste du pays. Même le prix de la sardine s´envole. Pourquoi la promotion de cette pêche via EU ? Notre pays est encore assez riche pour s´autofinancer lui-même. Quand il s´agit d´argent la honte est oubliée.

    J´ai beaucoup aimé la Remarque de Bayou concernant la promotion de la culture algérienne en Europe et en Allemagne particulièrement. Elle est pratiquement inexistante, je crois. La communauté algérienne en Allemagne est tout à fait oubliée par nos fonctionnaires qui touchent de hauts salaires en Euros. Notre Ambassadeur en Allemagne est à Berlin depuis mars 2014, si j´en crois le site de l´ambassade. Et qu´a t-il fait pour la communauté ? RIEN !

    Il y´a environ huit mois, j´avais écrit sur AH :
    "Je dois avouer que les contacts avec les Algeriens habitants en Allemagne commencent à s´estomper.
    On dirait qu´on est une communauté inexistante qui devient de plus en plus léthargique. Le plus grand pays d´afrique, geógraphiquement seulement, ne se donne même plus la peine de fêter la fête du 1er Novembre. J´ai téléphoné à trois amies, mais silence radio pour elles aussi de la part de l´ambassade algérienne à Berlin.
    Comment se fait-il que l´Ambassadeur algérien en Allemagne, Mr. Nor-Eddine Aouam, comme je viens de lire son nom sur le site de l´ambassade, ne s´est pas même donné la peine d´honorer la fête de la Revolution algérienne, cette révolution qui lui a permis d´occuper un poste aussi important et gagner un salaire dépassant celui d´un professeur-docteur d´universités allemandes. Cela veut dire qu´il s´en fout complètement de la communauté algérienne en Allemagne. Je suis désolé, il faudrait informer le président de la République. Où sont les Algeriens en Allemagne qui auraient dû réagir, d´autant plus que toutes les ambassades algériennes dans le monde recoivent un budget d´Alger pour cet évènement. Qu´a fait notre Ambassadeur avec cet argent ? Fêter entre eux n´est pas ce que la République algérienne voudrait."

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  • Wenn die EU gewisse Gebiete in Algerien fördert, muss sie unbedingt verfolgen, wo das geld geht.
    Die Korruption ist dort ein Nationalsport geworden.
    Der Fischereisektor ist noch unterentwickelt. Vor kurzem kam eine Bekannte aus Algerien zurück, und sie hat gejammert, wie teuer Fisch in unserem Land ist. Unbezahlbar! Sie hat sich in einem Restaurant nur Sardinen leisten können. Und die Hitze dort ist nachts unerträglich. Aber dies ist ein anderes Problem.

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  • Algerien hatte Mai 2014 noch ca. 200 Mrd. USD an Devisenreserven. Nun vielleicht noch 125 Mrd. Ich ärgere mich ständig, wenn ich lese, dass die EU das größte und reichste Land Afrikas noch fördert. Sie sollte vielmehr die algerische Kultur in Europa fördern, damit die algerische Gemeinschaft in diesen Ländern einen "Hafen" hat, und sich dann ruhig verhält. Gestern hat anscheinend ein Algerier in einem Vorort von Paris auf Militärtruppe geschossen. Warum denn so eine Dummheit! Unsere Botschaften tun für die Kultur überhaupt nichts und lassen sich mit ihren hohen Gehälter gut gehen. Warum sich die Finger schmutzig machen und Geld für diese Gemeinschaft ausgeben? Sie geben sich nicht Mal die Mühe, die algerischen nationalen Feiertage, wie der 1. November und der 5. Juli zu würdigen.

    Darüber hinaus hat Algerien am 16. Mai 2017 in Brüssel die Ministererklärung « MedFish4Ever » unterzeichnet, die darauf abzielt, die Fischereiressourcen des Mittelmeers zu retten und den ökologischen und wirtschaftlichen Reichtum der Region zu schützen.
    Die Erklärung, die von 13 Ländern der Nord- und Südküsten des Mittelmeers anlässlich einer Ministerkonferenz im März 2017 in Malta unterzeichnet wurde, legt ein detailliertes Arbeitsprogramm für die nächsten zehn Jahre fest.
    Die Unterzeichneten der Erklärung haben sich u.a. dazu verpflichtet, mehrjährige Bewirtschaftungspläne aller wichtigen Fischereigebiete zu erstellen und bis 2020 eine Datenerhebung sowie eine entsprechende regelmäßige wissenschaftliche Bewertung aller wichtigsten Bestände des Mittelmeers durchzuführen.
    Sie haben sich ebenfalls dazu verpflichtet, bis 2020 die illegale Fischerei verschwinden zu lassen und die Fischerei sowie die Aquakultur nachhaltig zu unterstützen.
    Die Realität sieht anders aus. Die Fischer haben jahrelang ihre "Beute" in den internationalen Gewässern an Frankreich, Spanien in Euros "schwarz" verkauft, damit die Touristen dort sich satt essen können. Die Algerier wissen, was 1 kg "Crevettes" in Algerien kostet. Somit ist alles gesagt worden.

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