ⵎⵉⵍⵉⴰ  

AMS DB Fahrzeuge

227 Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz aus der algerischen Fahrzeugfabrik der deutsch-algerischen Partnerschaft AMS-DB / SPA in der Provinz Tiaret, ca. 300 km südwestlich der Hauptstadt Algier, wurden am Dienstag (22.8.) an das algerische Verteidigungsministerium und an mehreren öffentlichen und privaten Abnehmer ausgeliefert, gab heute die zentrale Direktion des Ministeriums gegenüber der algerischen Presseagentur (APS) bekannt.

Laut APS hat AMS-DB, die deutsch-algerische Partnerschaft zwischen dem algerischen Verteidigungsministerium und dem namhaften deutschen Fahrzeugbauer Mercedes-Benz, bislang 2.750 Lkws verschiedener Lasten und 80 Busse produziert.

Derzeit wird zwischen den beiden Partnern über die Gründung einer neuen Produktionsplattform mit neusten Technologien des deutschen Herstellers (Mercedes-Benz), verhandelt. Die neue Produktionstrasse soll alle Qualitätsstandards erfüllen, um jährlich 15.000 Lkws und 1.500 kleine und große Busse für den Nah- und Fernverkehr herzustellen.

 

 ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ

 

(Quelle APS)

  • Hallo soufiane,
    Du hast geschrieben: "wie kann das möglich sein dass 4-5 Kommentierer bei AH immer die gleiche Meinung sind, sie benutzen auch die gleichen Kenntnisse und ausdrücke, das ist ja fast wie die Engels im Hemel. hoch Achtung und weitere friedliche Zeiten"
    Zuerst weise ich hin darauf, dass die Kommentare nicht gleich sind. GENERAL_DZ und die Andere sind überhaupt nicht der gleichen Meinung.
    Und dann frage ich Dich, was überhaupt an Algerien positiv ist. In der Vergangenheit wurde das Problem Wasser enorm von der Welt geschafft. Ein großer Erfolg. Dann Autobahn. Ja, aber unter Vorbehalt, denn darin sind Leute involviert, die mit der aktuellen Situation Algeriens zu haben: Ali und Said diktieren die algerische Politik und haben sich in vielen Situationen reich gemacht.
    Ich sage nun, wir sollen unsere Minister wie Benghebrit und Houda unterstützen, damit sie Ihre Arbeit weiter machen können. Ausbildung und Telekommunikation haben Proirität.
    Das algerische Abitur hat versagt, denn es wird nicht mehr an den ausländischen Universitäten akzeptiert. Erheben wir uns dafür!

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  • wie kann das möglich sein dass 4-5 Kommentierer bei AH immer die gleiche Meinung sind, sie benutzen auch die gleichen Kenntnisse und ausdrücke, das ist ja fast wie die Engels im Hemel. hoch Achtung und weitere friedliche Zeiten.

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  • Also ich bin nicht der Typ, jammert Meckert. Wenn ich mir deine letzten Beiträge angucke, war nicht einmal was Positives, ne ich habe das Geschenk gehabt in Deutschland geboren zu sein, eine gewisse Weltanschaung zu sehen und das was hier abzieht ist einfach nur erbärmlich alles negativ. Wenn ihr alles mal Objektiv sehen würdet okay. Für mich ist das einfach dieses typische Algerische blabla hauptsache man redet alles Professoren in dem Volk alle Allwissend. Sowas ist Traurig. Ich weis das vieles in Algerien Falsch läuft, der Regierung den Fehlr zu schieben finde ich zu einfach, woher kommt den die Regierung sind die vom Mond gefallen??? Nein wenn das Volk Klaut wie sollen Verantwortliche nict Klauen, alle Fehler die du beim Volk findest, findest du bei der Regierung. Hier könnte man was bewegen, mit aufgeklärten Migranten. Wenn jeder etwas versucht zu Bewegen, kann echt eine veränderung Statt finden. Dieses ganze Gelaber ist das warum wir uns im Kreis bewegen. Es braucht Menschen die anpacken. Jeder mit seinen Möglichkeiten, oder man macht eine Gruppe um die Möglichkeiten zu erweitern, Investieren und und so ist geholfen. Diese ganze Gejammere von den arabern habe ich echt so Satt deswegen sind alle Länder auch so Kaputt wie das Volk.

    Ich versuche mit meinen wenigen Möglichkeiten irgendwas auf die beine zu Stellen und Inschallah gibts noch so paar irgendwo die nicht wie alte Frustrierte Omas nur Meckern.

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  • Was Casbah14 geschrieben hat, scheint mir sachlich zu sein. General_DZ erwähnt die Jammerkultur, meckert aber selbst über Casbah14.
    Er sollte sich lieber besser informieren, in dem er liest, was man über dieses "Geschäft" schreibt.
    Der ehemaliger Industrie Minister Bouchouareb hat darin eine Katastrophe eingeführt. Schön, wenn Arbeitsplätze und Know How geschaffen werden, aber dies ist nicht der Fall.

    Man sollte lesen, was der Milliardär und Analphabet Mahiedine Tahkout (Verbindungen mit Premier Ouyahia?!) gemacht hat: Ein Scheinfirma, die Fahrzeuge mit Hilfe algerischer Arbeitern zusammenbauen sollte, aber in Wirklichkeit waren diese Fahrzeuge schon im Ausland montiert und in Containern nach Algerien abtransportiert. Ein enormer Betrug gegenüber Steuerzahler, abgesehen von den staatlichen Vergünstigungen. Und man staunt, wo die 200 Mrd. EUR vom Mai 2014 geblieben sind. In zwei Jahren wird Algerien keine Devisenreserven mehr haben, und dann stellen wir fest, dass die ausländischen Unternehmen weg gehen wollen.

    Wer ist schon Mercedes? In der gesamten Welt hat die deutsche Autoindustrie an Ansehen eingebüßt. Der "Dieselbetrug" hat einen enormen Schaden eingebracht.
    Das Geschäft mit militären Fahrzeugen hat einen Wert von ca. 10 Mrd. Euro, lieber GENERAL_DZ. Die Verträge betreffen drei (3) industrielle Mega-Projekte, die unter der Regie des algerischen Verteidigungsministeriums im Rahmen eines multinationalen, algerisch-deutsch-emiratischen Unternehmens umgesetzt werden sollten.

    In Algerien gehen die einen, die anderen kommen. Davor der Dubaier Baukonzern Emaar das Handtuch, die Manager reisten entnervt ab. Zugleich erschien Abu Dhabis Staatsfonds Aabar auf der Bildfläche. Aabar unterzeichnete mit der algerischen Regierung eine Absichtserklärung: Künftig wollte der Investor im Land Last- und Geländewagen sowie Traktoren und luftgekühlte Motoren bauen. Mit im Boot sind die deutschen Firmen Daimler (an der Aabar sich im März beteiligt hat), Deutz, MAN Ferrostaal, MTU Friedrichshafen und Rheinmetall.
    Ähnliche Projekte scheiterten bislang an Korruption und Behördenchaos.

    Wenn Industrie in Algerien wirklichen entstehen sollte, dann mit Leuten, die gewissenhaft für das Wohlwollen Algeriens arbeiten. So lange Politiker nur an ihren "vollen" Taschen denken, dann wird nichts daraus.

    http://www.algerien-heute.com/wirtschaft/1414-partnerschaftsvertraege-zwischen-algerien-daimler-benz-und-die-emiratische-gruppe-aabar-in-algeir-unterzeichnet.html

    http://www.zeit.de/online/2009/34/daimler-man-deutz-algerien

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  • Diese Algerische Jammerkultur ist so erbärmlich geworden, ständig muss gemeckert werden. Wir sollten alle jeden Tag Allah Danken das wir keine Besatzer mehr in unserer Heimat haben, bei diesem Jammer Volk gäbe es vermutlich nie eine Unabhängigkeit. Wo sind Männer die selbst anpacken die selbst was verändern wollen, sowas braucht man diese Lappen die nur mit den Finger zeigen davon gibts zuviele.

    Das Mercedes ein Arabisches Muslimisches Land auswählt,ist ein großer segen wir sollten unsere Forderungen klein halten, solange wir nicht viel zu Bieten haben. Von sovielen Ländern der Welt wird in Algerien Investiert. Bisschen Dankbarkeit wie dieser Deal auch immer Zustande gekommen ist. Bedenkt das diese Produktionsstätte ein großes Know-how bringt. Menschen Ausbildung, Wissen, Arbeitsplatze. Sowas ist sehr wichtig das größte Kapital das ein Land hat sind Ihre Menschen, umso fähiger umso stärker das Land. Und Algerien braucht wie die gesamte Arabische Welt starke veränderungen in der Hinsicht.

    Salam

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  • Das einzige Positive in diesem Geschäft, wäre die Tatsache, dass Algerien Mercedes Benz-militären Fahrzeuge nicht mehr mit harten Devisen kaufen muss.
    Der Nachteil: Algerien hat kaum Anteile an dieser Produktion. Wenn ich mich gut daran erinnere, war es ein Konsortium aus deutschen Firmen, die daran involviert waren.
    Projektführend war ein Unternehmen au Katar oder Dubai.
    So lange Algerien nicht mindestens 50%-Anteile an einer Produktion hat, bedeutet dies, dass die ausländische Unternehmen nur Geld verdienen wollen, und dann gleich abhauen.
    Algerien ist leider immer vom Geld regiert, und wenn dies der Fall ist, bleibt die Korruption enorm. Hier muss Was passieren.

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