ⵎⵉⵍⵉⴰ Ouyahia RND

Auf seinem Wahlkampfturnier in der Provinz Setif (südöstlicher der Hauptstadt Algier) im Zusammenhang mit den kommenden lokalen Wahlen (Städte, Gemeinden und Provinzen) Algeriens am 23. November kündigte der algerische Premierminister und RND-Parteichef, Ahmed Ouyahia, das Ende der sozialistischen Planwirtschaft an. Diesbezüglich erklärte er, dass „es keine neuen Staatsunternehmen mehr geben wird.“

Der Chef der RND-Partei, eine Ablegerin der algerischen FLN-Partei, die algerische Machtkonstante, die über Algerien seit seiner Unabhängigkeit 1962 herrscht, betonte, dass „der Staat keine öffentlichen Unternehmen mehr gründen wird“ und dass, die Zeit „der sozialistischen Ideologien mit dem Fall der Berliner Mauer vorbei ist.“

Die Zukunftsvision Algeriens sieht der Premierminister in der Stärkung und Förderung des privaten Sektors. Er positionierte sich auf der Seite der Unternehmer und der Privatwirtschaft und sagte, "diejenigen, die das Land im Bereich der Investition bauen werden, sind die Geschäftsleute <…>. Wir wollen ein Algerien voller Unternehmer und Privatunternehmen, die Steuern zahlen, Arbeitsplätze für Arbeitnehmer schaffen und Produkte für den Export herstellen.“

 

 ⵏⴰⵊⵉⴱ  ⵅⴰⵏⵅⴰⵔ    

(Quelle algerie-eco)

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